«Rogue Legacy 2»: Kampfspaß mit Langzeitmotivation

Berlin (dpa/tmn)
1 Min.

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«Rogue-lite»-Genre
Viele Level, schnelle Kämpfe: Das Spiel gehört zum durchaus beliebten «Rogue-lite»-Genre.
Foto: Cellar Door Games/dpa-tmn
Fähigkeiten nach Tod upgraden
Dass der Helden-Tod naht, ist bei «Rogue Legacy 2» nicht durch und durch ein Ärgernis. Denn mit dem eingesammelten Gold kann den eigenen Fähigkeiten nach jedem Tod ein Upgrade verpasst werden.
Foto: Cellar Door Games/dpa-tmn
Schwierigkeitsgrad einstellbar
Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist bis ins Detail einstellbar, womit «Rogue Legacy 2» auch für Anfänger geeignet ist.
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Strategie immer wieder neu ausrichten
Die Gegner in «Rogue Legacy 2» sind unterschiedlich. Das heißt auch: Man kann sich nicht auf eine Taktik verlassen, sondern muss seine Strategie immer wieder neu ausrichten.
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Köche als Kampfgegner
Kampfgegner sind in «Rogue Legacy 2» nicht nur Ritter oder Barbaren, sondern zum Beispiel auch Köche. Ihre alles andere als harmlose Waffe: der Kochlöffel.
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Wo sind wir gelandet?
Na, wo sind wir denn hier gelandet? Die zufällig generierten Level zeichnen das Spiel aus.
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Gegner sind nicht ohne
Diese Gegner sind nicht ohne. Wer «Rogue Legacy 2» spielt, sollte aufs Scheitern vorbereitet sein.
Foto: Cellar Door Games/dpa-tmn
Zufällig generierte Level und schnelle Kämpfe - «Rogue Legacy 2» verspricht viel Abwechslung. Zwar muss man oft wieder von vorne beginnen - doch dank 15 Klassen gleicht kein Anlauf dem nächsten.

Fast endlose Level, ein schneller Kampf folgt auf den nächsten: Nicht ohne Grund ist das «Rogue-lite»-Genre so beliebt. Nach einem bereits erfolgreichen Vorgänger will sich «Rogue Legacy 2» nach Jahren im «Early Access» nun der Unmenge an Spielen auf dem Markt anschließen.

Als eine von 15 einzigartigen Charakter-Klassen stürmen Spielerinnen und Spieler durch zufällig generierte Schlösser. Dort warten Horden von trickreichen Gegnern. Dabei gleicht ein Anlauf niemals dem nächsten, denn mit jedem Respawn, also dem Neustart nach dem fast unausweichlichen Helden-Tod, wird zufällig eine andere Klasse zugewiesen. Mit jedem Neustart ist also auch eine neue Taktik nötig.

Scheitern gehört zur Tagesordnung

Zu den Klassen gehören nicht nur erwartbare Kämpfer wie Ritter und Barbaren, sondern auch ausgefallenere Köpfe wie Köche und Sänger. Statt mit Schwertern oder Keulen ziehen diese dann mit Kochlöffel und einer Laute in den Kampf. Hier kommen besonders die verschiedenen Fähigkeiten der einzelnen Klassen zur Geltung.

Da die Gegner nicht immer ohne sind, gehört Scheitern durchaus zur Tagesordnung. Doch obwohl man die Level danach wieder von vorne bestreiten muss, ist das nicht schlimm. Denn mit dem eingesammelten Gold kann den eigenen Fähigkeiten nach jedem Tod ein Upgrade verpasst werden. So steigen mit jedem Scheitern trotzdem die Chancen für den nächsten Versuch - auch gegen die schwierigen Bossgegner.

Schwierigkeit lässt sich anpassen

Wer sich trotz der freispielbaren Verbesserungen überfordert fühlt, muss sich keine Sorgen machen. Denn der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist bis ins Detail einstellbar, womit «Rogue Legacy 2» auch für Anfänger perfekt geeignet ist. Und wer den Spieß umdrehen möchte, kann die vielen Stunden Spielspaß mit einer noch höheren Schwierigkeit sogar zu einer besonderen Herausforderung machen.

«Rogue Legacy 2» gibt es für PC und Xbox. Kosten: rund 22 Euro.

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