Sprint-Wettkampf unter extremen Bedingungen für Kleinostheimer Triathleten

Zweites Liga-Rennen

Ausdauersport
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Gut drauf sind die Jungs des Spannrit-Teams TSG Kleinostheim vor Beginn der Saison 2022 in der 2. Triathlon-Bundesliga Süd (von links): Kristian Kullmann, Tim Bräutigam, Dennis März, Robin Scheuring, Phil Scheuring, Niklas Lentzkow und Benjamin Winke. Es fehlen Mark und Steven Scheuring sowie Bastian Glockshuber.
Foto: Janine Bräutigam
Dies­mal soll es bes­ser lau­fen für das Spann­rit-Team TSG Klei­n­ost­heim. Am Roth­see steht am Sams­tag das zwei­te Ren­nen der 2. Tri­ath­lon-Bun­des­li­ga an. Und die Ziel­vor­ga­be ist nach dem elf­ten Platz zum Auf­takt in Darm­stadt recht klar: ein Platz in der obe­ren Hälf­te der Ta­ges­wer­tung un­ter den 16 Teams. Leicht wird das nicht, nicht nur wegen der starken Konkurrenz. Das Rennen beginnt am frühen Nachmittag am bisher heißesten Tag des Jahres.

»Das wird extrem, das wird spannend«, sagt Tim Bräutigam. »Solche Bedingungen hatten wir bisher noch in keinem Ligarennen, in dem ich gestartet bin.« Viel trinken und Elektrolyte tanken vor dem Start, sei das Gebot. Obwohl das Rennen ein Sprintwettkampf über 750 Meter Schwimmen, 19,5 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen ist, werden die hohen Temperaturen Einfluss auf das Ergebnis haben, schätzt Bräutigam. Er geht zusammen mit Phil Scheuring, Mark Scheuring und Niklas Lentzkow an den Start, die auch in Darmstadt dabei waren. Neu ist Bastian Glockshuber, der für Steven Scheuring ins Team rutscht. Scheuring wird nämlich am 26. Juni beim Ironman Frankfurt starten.

Am Rothsee hofft Bräutigam derweil auf eine Leistungssteigerung des Teams. Das Ergebnis sei aber immer abhängig von der »Dynamik des Rennens«. In Darmstadt habe es ein »hartes Schwimmen« nach dem Massenstart gegeben, bei dem die Athleten in den Woogsee sprangen. Daraus hätten sich dann große Gruppen gebildet. »Das hat uns nicht in die Hände gespielt, weil ich der Einzige in der vorderen Gruppe war«, sagt Bräutigam. Am Rothsee sei das Schwimmen auf dem Rechteckkurs einfacher. Da könnten sich mehrere kleinere Gruppen bilden. Und wenn die Kleinostheimer auf dem Rad mithalten, könnten die guten Läufer wie Glockshuber, Scheuring und Lentzkow Plätze gutmachen.

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