Gold­ba­cher Tri­ath­let Silas Schmitt wird 29. beim Europa-Cup-Finale

»Ich wurde beim Schwimmen noch nie so verprügelt«

Ausdauersport
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Silas Schmitt (TV Goldbach) im Schlussspurt beim 25. Alzenauer Triathlon 2021.
Foto: Andreas Schantz
Der Gold­ba­cher Tri­ath­let Si­las Sch­mitt hat beim Eu­ro­pa-Cup-Wett­kampf in Kitz­büh­el das Fi­na­le der 30 bes­ten Eli­te-Ath­le­ten er­reicht. Im ers­ten Fi­nal-Aus­schei­dungs­lauf konn­te er sich aber nicht für die zwei­te der drei Run­den qua­li­fi­zie­ren und lan­de­te am En­de auf Rang 29 un­ter ins­ge­s­amt 65 Star­tern.

In dem Wettkampf wurden zunächst drei Rennen über 500 m Schwimmen, 13 km Radfahren und 3 km Laufen absolviert. Jeweils die zehn Schnellsten erreichten das Finale, das wiederum als Ausscheidungsrennen über drei Runden (jeweils 250/6/1,5) ausgetragen wurde. Schmitt war Schnellster unter den Nicht-Qualifizierten und rutschte als Lucky Loser durch einen Corona-Fall ins Finale. »Für mich hat es leider nur für den ersten Durchgang gereicht. Aber die Performance war gut, die hat gestimmt«, teilte Schmitt per Sprachnachricht mit. »Ich wurde beim Schwimmen noch nie so verprügelt. Radfahren war auch sehr hart. Beim Laufe konnte ich mich gut ins Ziel retten.« Mit dem 29. Platz in einem »sehr, sehr gut besetzten Feld« sei er »sehr zufrieden«.

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