Die letzten Kilometer werden für Triathlet Marco Zachrau vom TuS Frammersbach zur Quälerei

Über die Olym­pi­sche Di­s­tanz in Heilbronn

Ausdauersport
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Marco Zachrau rast auf seiner Rennmaschine über den Asphalt.
Foto: Markus Zachrau
Mar­co Za­chrau (TuS Fram­m­ers­bach) hat am Sonn­tag beim Tri­ath­lon in Heil­b­ronn über die Olym­pi­sche Di­s­tanz den 16. Platz in der Ge­samt­wer­tung und Rang zwei in der Al­ters­klas­se M 25 be­legt. Für die 1,5 Ki­lo­me­ter Schwim­men im 20 Grad Cel­si­us war­men Ne­c­kar, 40 Ki­lo­me­ter Rad­fah­ren und zehn Ki­lo­me­ter Lau­fen be­nö­t­ig­te er 2:41,10 Stun­den. Bei sommerlichen Temperaturen siegte Florian Hochuli (Tri-Team Heuchelberg) in 2:20,53 Stunden.

Zachrau absolvierte die ersten 500 Meter beim Schwimmen in der ersten Gruppe, musste dann aber die besten sechs Athleten ziehen lassen. Als Neunter stieg er auf das Rad, wo es gut lief und er als Siebter zum Laufen wechselte. Die ersten fünf Kilometer lief er im Soll, doch dann war nach eigener Aussage »der Motor leer, und die letzten Kilometer wurden bei der Hitze eine Quälerei. Mit dem Ergebnis bin ich trotzdem zufrieden und blicke jetzt voller Vorfreude auf das Heimrennen am Sonntag in Würzburg.«

Gute Generalprobe von Hach

Während Zachrau beim Rennen in der Bezirkshauptstadt auf der Olympischen Distanz starten wird, geht sein ehemaliger Fußball-Kollege Florian Hach (Triathlon Team Indeland Eschweiler) auf der doppelt so langen Mitteldistanz ins Rennen. Die Generalprobe für den Heimwettkampf lief auch für Hach gut. Der gebürtige Rienecker wurde am Sonntag beim Indeland-Triathlon in Aldenhoven (Kreis Düren) auf der Olympischen Distanz des Regionalliga-Wettbewerbs Zweiter. Für die 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen benötigte er 2:14,33 Stunden.

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