»Wie schön, ein Kind zu feiern ...«

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Wie sc­hön ist es, ein Kind zu fei­ern.
Kin­der sind Wun­der, rüh­r­end und zart.
Kein Don­n­er­gott ist es, der uns ängs­tigt,
es ist ein Gott ganz an­de­rer Art.

Wie sc­hön ist es, Licht in der Nacht zu fin­den,
Wär­me und Leuch­ten, sc­hön und ver­traut.
Es kann ein Sym­bol sein für das, was wir su­chen:
Ei­nen Gott, der lie­be­voll auf uns schaut.


Wie schön ist es, Weihnachten so zu feiern,
mit dem Glauben an die Liebe, die jeden erreicht.
Auch jene, die einsam sind, trauern und weinen,
dieses Kind berührt sie behutsam, zart und ganz weich.

Das Herz kann sich trösten, ruhig werden und still.
Wenn Weihnachten uns in der Tiefe erreicht.
Dann wärmt es uns alle,
das göttliche Herz, das für uns leuchtet und das Harte aufweicht.

Eva Meder-Thünemann
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