Sonntag, 25.07.2021

Oase am Rande der Stadt

Idyllische Anlage:Geschichte der Aschaffenburger Fasanerie

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In Aschaf­fen­burg gibt es seit vie­len Jahr­zehn­ten ein klei­nes Pa­ra­dies am Ran­de der Stadt: Die Fa­sa­ne­rie, einst von Erz­bi­schof Fried­rich Carl Jo­seph von Er­thal ge­plant, bie­tet nicht nur Spa­zier­gän­gern und Er­ho­lungs­su­chen­den viel Raum - auch Tie­re wie Gän­se, Rei­her, Schild­krö­ten und En­ten ge­nie­ßen die Ru­he und Wei­te die­ses grü­nen Idylls.

Wie die Fasanerie entstanden auch Schönbusch, Schöntal und der Schlossgarten Ende des 18. Jahrhunderts im gleichen Stil. Eine wie in Aschaffenburg über das gesamte Stadtgebiet reichende Anlage ist einzigartig.

1779 betraute der Erzbischof den Architekten Emanuel Joseph von Herigoyen mit der Planung und Neuanlage des Wildgeheges Fasanerie im ehemaligen Bürgerwäldchen der Stadt. Der Landschaftsarchitekt entwickelte einige bauliche Projekte, wie das Jägerhaus und das Jagdverwaltungshaus mit Jagdzeugscheune. 1820 wurde bereits ein breites Wiesenthal angelegt.

Diese gestalterische Sichtachse wurde wiederhergestellt. Der Übergang vom Wald zur offenen Wiesenfläche dient zahlreichen Tieren als Lebensraum.

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