Mittwoch, 23.06.2021

Auf den Spuren der Elsava

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Abstecher an die Elsavaquelle. Foto: Luzia Zügner
Foto: Zügner
Sie gilt als ei­ne der größ­ten Qu­el­len im Spess­art: die El­sa­vaqu­el­le im Wald rechts der Staats­stra­ße 2308 von Mes­pel­brunn-Hes­sen­thal kom­mend im Kreis Aschaf­fen­burg in Rich­tung Au­to­bahn­an­schluss Wei­bers­brunn.

Mit ein bisschen Findergeist stößt man im Wald auf etwa 350 Meter Höhe auf die Quelle, die der rund 25 Kilometer langen Elsava ihren Namen gibt. Ursprünglich speist sich der Bach aus zwei nahe beieinander liegenden Quellen, der Elsavaquelle und dem Kaltebrunnen.

Während dieser eher sumpfig aus der Erde drängt, sprudelt die Elsavaquelle direkt aus einer Felsspalte am Fuß des Bergrückens Eselshöhe. Anfangs schlängelt sich der Kaltenbach durch eine Lichtung und vereinigt sich dann mit dem Wasser des Kaltebrunnens; ab Hessenthal findet der Bach dann als Elsava seinen Weg über Mespelbrunn, Heimbuchenthal, Eschau, vereinigt sich mit dem Dammbach, nimmt einen Schlenker über Kloster Himmelthal und mündet bei Elsenfeld im Kreis Miltenberg in den Main. Wer dem Lauf des Baches mit dem Rad folgen möchte, kann das auch auf dem Elsavatal-Radweg tun.

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