Montag, 17.05.2021

Schwache Blase bekämpfen

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Vie­le De­menz­pa­ti­en­ten ver­lie­ren im Lauf der Krank­heit die Kon­trol­le über Kör­per­funk­tio­nen - und da­mit auch über ih­re Bla­se. Doch ge­ra­de im An­fangs­sta­di­um der Krank­heit lässt sich In­kon­ti­nenz noch gut ver­hin­dern oder be­kämp­fen. Dar­auf weist die Deut­sche Se­nio­ren­li­ga hin.

Oft ist es zum Beispiel gar nicht die Demenz selbst, die eine Blasenschwäche verursacht. Stattdessen kann es sich um eine Nebenwirkung von Medikamenten handeln, gegen Herzschwäche oder Bluthochdruck zum Beispiel. Eventuell kann der Arzt dann andere Präparate verschreiben. Zudem gibt es auch Medikamente, die direkt gegen einen übersteigerten Harndrang wirken.

Eine weitere mögliche Ursache der Blasenschwäche ist Orientierungslosigkeit - weil Betroffene den Weg zur Toilette nicht mehr oder nicht schnell genug finden. Dagegen helfen zum Beispiel eine stets geöffnete Badezimmertür und ein farbiger Toilettendeckel. Außerdem sollte der Weg ins Bad nachts beleuchtet sein.

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