Freitag, 22.02.2019
Pano Hilfe und Rat im Trauerfall

Hilfe und Rat im Trauerfall

Wer zu Lebzeiten für den eigenen Sterbefall vorsorgt, entlastet seine Hinterbliebenen. Wir möchten Ihnen einen Ratgeber rund um das Thema Sterben zur Seite stellen: Lesen Sie, was vor, bei und nach einem Trauerfall zu tun ist.

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Ratgeber

Rechtzeitig vorsorgen

Testament, Patienten- und Bestattungsverfügung gehören zu den sinnvollen Dokumenten, mit denen Sie Ihren letzten Willen rechtzeitig festhalten können. Auch für Ihre Angehörigen sind sie sehr hilfreich, wohingegen privatrechtliche Versicherungen nur einen zusätzlichen finanziellen Puffer schaffen. Das Verfassen der Schriftstücke ist jedenfalls gar nicht so kompliziert.

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Im Todesfall

Im Todesfall müssen viele wichtige Entscheidungen getroffen werden ? einige sofort, andere in den nächsten Tagen. Das beginnt beim Ausstellenlassen des Totenscheins, geht über das Aufsetzen einer Todesanzeige und reicht bis zur Organisation der Trauerfeier. Ein Abschied in Liebe und Würde ist trotzdem möglich.

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Wie geht es weiter?

Auch nach der Bestattung ist einiges zu tun und zu regeln, sei es hinsichtlich der finanziellen Versorgung der Angehörigen oder der Auflösung von Wohnung und Verträgen des Verstorbenen. Bei einer traditionellen Bestattung auf dem Friedhof muss man sich natürlich auch um das Grab kümmern. Bei alldem sollte die eigene Trauerarbeit nicht vergessen werden....

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Artikel

Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

Hinterbliebene entlasten

Vorsorge:Eigene Beerdigung planen

Nach dem Tod ei­nes ge­lieb­ten Men­schen ste­hen die Hin­ter­b­lie­be­nen un­ter gro­ßer emo­tio­na­ler An­span­nung und vor ei­ner Viel­zahl an wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen, die rasch ge­trof­fen wer­den müs­sen. Zu­dem kom­men auf die An­ge­hö­ri­gen Kos­ten zu, die in ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Be­las­tung für je­de Fa­mi­lie be­deu­ten kön­nen.

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Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

Zeichen der Erinnerung

Grabsteine:Schön und individuell gestaltete Gedenkzeichen drücken Liebe und Respekt für den Verstorbenen aus

Be­reits in der An­ti­ke wur­den au­ßer­halb der Städ­te von grie­chi­schen, grie­chisch-rö­mi­schen und rö­mi­schen Ge­sell­schaf­ten so­ge­nann­te Gräb­er­stra­ßen mit Gr­ab­stei­nen an­ge­legt. Spä­ter über­nah­men die Chris­ten die­se Sit­te und eta­b­lier­ten die­se als Tra­di­ti­on.

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Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

Sterben wird grüner

Umweltbewusstsein:Öko-Urnen und lackfreier Särge im Trend - Weniger Belastung für Erdboden und Natur

Um­welt­be­wusst auch auf dem letz­ten Weg: An­ge­hö­ri­ge ent­schei­den sich zu­neh­mend für »grü­ne« Sär­ge und Ur­nen - oh­ne schäd­li­che La­cke und Kunst­stof­fe. Und selbst die To­ten­k­lei­dung ist in­zwi­schen oft bio­lo­gisch ab­bau­bar.

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Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

Handschriftlich und eindeutig

Testament:Worauf es dabei ankommt

Wer sein Er­be re­geln will, sch­reibt ein Te­s­ta­ment. Da­mit soll­te im Erb­fall ei­gent­lich al­les ge­re­gelt sein. Das Pro­b­lem: Das Er­b­recht ist kom­p­li­ziert. Wer Raum für In­ter­pre­ta­tio­nen lässt, ris­kiert, dass es St­reit un­ter den Er­ben gibt. Wer das ver­mei­den will, kann sich recht­li­che Be­ra­tung ho­len. Drei grund­sätz­li­che Tipps:

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Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

»Schematische Trauerphasen gibt es nicht«

Psychologie:Jeder Mensch geht anders mit dem Verlust eines geliebten Menschen um

Erst Ver­zweif­lung über den Tod ei­nes na­hen Men­schen, dann Wut, Re­si­g­na­ti­on und sch­ließ­lich Ak­zeptanz des To­des - dass Trau­er in be­stimm­ten Stu­fen ab­läuft, ist ei­ne po­pu­lä­re Vor­stel­lung. Doch sie stimmt nicht:

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Hilfe und Rat im Trauerfall 28.01.2019

Baum als Trostspender

Trend:Beisetzungen im Friedhofswald nehmen in Deutschland zu - Experte: »Wald macht Trauer erträglicher«

»Über al­len Wip­feln ist Ruh«, schrieb Goe­the. Der Wald trös­tet vie­le Men­schen. Ein Grund, wes­halb sie am Fu­ße ei­nes Bau­mes ih­re letz­te Ru­he­stät­te su­chen.

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Allerheiligen 30.10.2018

Stille Tage im November

Der November ist geprägt von mehreren „Stillen Feiertagen“, in denen der Heiligen und Toten gedacht wird.

So feiern die Christen, vor allem die katholischen Christen, traditionell am 1. November mit Allerheiligen ein Hochfest für die Gesamtheit aller Heiligen. Und das schon seit über 1000 Jahren. Gleich am Tag darauf, am 2. November, folgt Allerseelen – zum Gedächtnis an die Verstorbenen. Eingeführt wurde dieser Gedenktag 998 von dem Abt Odilo von Cluny, um durch Gebet und Fürbitte das Leiden der Seelen im Fegefeuer zu erleichtern. Zunächst wurde Allerseelen nur in den von Cluny abhängigen Klöstern begangen, dann aber auch außerhalb der kirchlichen Mauern.

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Allerheiligen 17.10.2018

Die letzten Blüten des Jahres für die Liebsten

Zu einer Zeit im Jahr rückt der Friedhof insbesondere ins Gedächtnis: Zu den Gedenktagen im Oktober und November.

Das schöne bunte Herbstlaub der hochgewachsenen Bäume ausgenommen ist aber das gerade jene Zeit im Jahr, in der die Witterung grau, kalt, nebelig und verregnet ist. Und die Natur immer kahler wird. Der sich ankündigende Winter macht es Grabbesitzer noch schwieriger. Wie kann man die Gräber schön und zugleich frostfest bepflanzen?

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Allerheiligen 17.10.2018

Mit Kind zur Beerdigung:

Das richtige Alter gibt es dafür nicht

Wenn ein enger Verwandter oder ein geliebter Mensch beerdigt wird, stehen viele Eltern vor der Frage: Soll ich mein Kind mitnehmen oder nicht? Beim Abwägen spielen verschiedene Aspekte eine Rolle: »Oft sind Menschen, die einem selbst nahestehen, ja auch Personen, die den Kindern nahestanden«, sagt Ulric Ritzer-Sachs von der Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Deswegen kann es auch für die Kleinen eine schöne Möglichkeit sein, Abschied zu nehmen. Das richtige oder falsche Alter gibt es dafür nicht.

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Allerheiligen 17.10.2018

Offen über Trauer um Partner sprechen

Der Verlust des Partners – zumal nach vielen Ehejahren – ist ein harter Schlag.

Nicht immer lässt sich die eigene Trauer vor den Enkelkindern verbergen. Das muss man auch gar nicht, sagt der Psychologe und Ratgeberautor Hans Berwanger. Zu erleben, dass andere traurig sind, sei wichtig für Kinder.

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