Eine Sonnenanbeterin

Canna: Die Pflanze mag es gerne hell

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Die Canna zeigt nur wirklich viele Blüten, wenn sie einen Platz in voller Sonne bekommt.
Foto: Holger Hollemann
Mit gro­ßen Blät­tern und auf­fäl­lig bun­ten Blü­ten ist die Can­na ein ech­ter Blick­fang im hei­mi­schen Gar­ten. Doch nur bei rich­ti­ger Pf­le­ge zeigt die Pflan­ze ih­re vol­le Pracht.

Je nach Sorte leuchten die Blüten der Canna in Rot, Gelb, Weiß, Lachsrosa oder Orange. Allerdings zeigt die Pflanze nur dann wirklich viele Blüten, wenn sie einen Platz in der vollen Sonne bekommt. Darauf weist iBulb, ein Zusammenschluss von Betrieben der Zwiebelblumenbranche, hin.

Aus Südamerika

Die Canna, die auch als Blumenrohr oder Schilfrohr bezeichnet wird, kommt ursprünglich aus dem tropischen Südamerika. Sie kann auch höhere Temperaturen gut vertragen. Wird sie an weniger hellen Orten angepflanzt, sieht es mit der Blütenpracht hingegen mau aus. Ein weiterer Tipp: Verblühtes regelmäßig abschneiden, so steckt die Pflanze ihre Energie in die Bildung weiterer Blüten und nicht in die Samenproduktion.

Die Canna wird im Frühling gepflanzt, wenn keine Nachtfröste mehr drohen. Sie wird einen halben Meter bis drei Meter hoch und gedeiht im Gartenboden ebenso wie im Blumenkübel. Wichtig für Wachstum und volle Blüte der Canna: Die Pflanze gut düngen.

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