Schluss mit Schäfchen zählen

Gesundheit: Tipps für einen erholsamen Schlaf - Eigene Gewohnheiten hinterfragen

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Ausreichend Schlaf ist eine wichtige Grundbedingung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und emotionale Ausgeglichenheit.
Foto: djd/Sedacur/New Africa - stock.adobe.com
Et­wa sie­ben bis acht Stun­den täg­lich soll­ten Er­wach­se­ne je­de Nacht schla­fen. Doch wenn die Ge­dan­ken krei­sen und das Ab­schal­ten nicht ge­lin­gen will, ist an er­hol­sa­me Nachtru­he nicht zu den­ken. Der Blick auf den We­cker und die Angst, am nächs­ten Tag nicht fit zu sein, ver­stär­ken zu­sätz­lich den Stress.

Jeder zweite Erwachsene leidet - zumindest gelegentlich - unter Einschlafproblemen, rund 60 Prozent wachen nachts immer wieder auf. Und dabei ist ausreichender Schlaf eine wichtige Grundbedingung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und emotionale Ausgeglichenheit.

Schlafräuber

Dass Schlafstörungen sogar krank machen können, ist vielen bekannt. Wie es um die eigene Schlafqualität bestellt ist und wie sie sich optimieren lässt, wissen nur wenige.

Bei Schlafstörungen hilft zunächst ein Blick auf die individuelle Schlafhygiene: Hier gilt es, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen. Guter Schlaf fängt schon am Tag an: Nach Möglichkeit sollte Stress reduziert und abgebaut werden. Dabei kann regelmäßiger Ausgleichssport helfen. Bewegung ist wichtig, genauso wie eine gesunde Ernährung. So ist es etwa ratsam, vor dem Zubettgehen auf schwere Mahlzeiten oder Alkohol zu verzichten. Ruhe und ein frisch gelüftetes Schlafzimmer mit einer Temperatur von 16 bis 18 Grad Celsius schaffen bessere Voraussetzungen für eine gute Nachtruhe.

Schlaftagebuch

Wenn an erholsamen Schlaf nicht zu denken ist, kann zudem eine pflanzliche Kombination aus Baldrian, Hopfen und Melisse Abhilfe schaffen. Sie wird sowohl bei nervös bedingten Einschlafstörungen als auch bei innerer Unruhe angewandt. Dabei müssen weder Gewöhnungseffekte noch Hangover am nächsten Tag befürchtet werden.

Ein Schlaftagebuch wiederum bietet für den nächsten Arztbesuch eine Stütze, um Zusammenhänge zu durchschauen und den Schlafräubern auf die Schliche zu kommen. Dazu werden Zubettgehzeit, die Einschlafdauer und Aufwachzeiten notiert sowie weitere entscheidende Fragen zum Befinden und der empfundenen Schlafqualität beantwortet.

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