Dienstag, 11.05.2021

Traumjob?

Berufswahl: Onlineangeboten nicht blind vertrauen

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Was soll ich stu­die­ren? Oder ist ein Aus­bil­dungs­be­ruf der bes­se­re Weg? Wer zu die­sen Fra­gen Rat im In­ter­net sucht, stößt auf zahl­rei­che Tests und Ent­schei­dungs­hil­fen. Grund­sätz­lich sei je­des An­ge­bot hil­f­reich, dass da­zu an­regt, über die ei­ge­ne be­ruf­li­che Zu­kunft nach­zu­den­ken, heißt es auf dem Por­tal »abi.de« der Bundesagentur für Arbeit.

Berufsberaterin Petra Nönninger rät aber darauf zu achten, ob ein Angebot auch neutral ist. Bei staatlichen Einrichtungen und Institutionen sei man auf der sicheren Seite. Andernfalls können auch unternehmerische Interessen dahinterstehen. Auf »abi.de« gibt es eine Übersicht seriöser Informationsangebote zur Studien- und Berufswahl.

Prinzipiell eignen sich Onlineangebote für einen ersten Überblick, so die Berufsberaterin weiter. Um die Ergebnisse und Vorschläge solcher Interessenstests (zum Beispiel Check-U der Arbeitsagentur) besser einordnen zu können, sollten Jugendliche anschließend ein Gespräch bei der Berufsberatung vereinbaren.

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