Samstag, 23.10.2021

Ferienjob kann Kontaktbörse sein

Berufsstart: Erste Kontakte knüpfen

Schritt in den Beruf
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Wer ei­nen Fe­ri­en­job an­tritt, soll­te dar­auf ach­ten, dass die Ar­beits­be­din­gun­gen in ei­nem Ar­beits­ver­trag fest­ge­hal­ten sind. Weil es meist oh­ne­hin um ei­ne be­fris­te­te An­stel­lung geht, muss der Ver­trag nach En­de des Fe­ri­en­jobs nicht ge­kün­digt wer­den.

Das er­klärt die Bun­de­sa­gen­tur für Ar­beit auf ih­rem Por­tal »Pla­net-Be­ruf.de«.

Wichtig: Ferienjobs müssen leichte Tätigkeiten sein, gefährliche oder harte körperliche Jobs sind nicht erlaubt. Was darüber hinaus erlaubt ist, regelt das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchgG). Demnach müssen Ferienjobber zum Beispiel in der Regel mindestens 15 Jahre alt sein.

Zudem gilt eine Arbeitszeit von maximal acht Stunden am Tag. Ferienjobber dürfen nur zwischen 6 und 20 Uhr und nicht mehr als insgesamt vier Wochen pro Jahr arbeiten. Auch am Wochenende und an Feiertagen dürfen Jugendliche nicht beschäftigt werden.

Wer noch nicht volljährig ist, braucht auch eine schriftliche Einverständniserklärung sei?ner Eltern oder Erziehungsberechtigten für den Betrieb, heißt es in dem Beitrag.

Den meisten Jugendlichen geht in ihrem Ferienjob darum, etwas Geld dazuzuverdienen. »Planet-Beruf« weist darauf hin, dass man die Zeit auch darüber hinaus sinnvoll nutzen kann. So kann der Ferienjob etwa eine Möglichkeit sein, um Kontakte zu knüpfen oder Abläufe im Betrieb kennenzulernen. Das kann später hilfreich sein, wenn es etwa um die Ausbildungsplatzsuche geht.

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