Samstag, 08.05.2021

Diese drei Versicherungen brauchen Azubis

Ausbildung: Absicherung in Corona-Zeiten besonders wichtig

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Für Lehr­lin­ge, die ih­re Aus­bil­dung im Jahr der Co­ro­na-Pan­de­mie be­gin­nen, gibt es vie­le Un­wäg­bar­kei­ten. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn der Aus­bil­dungs­be­trieb sch­lie­ßen muss? Da­ge­gen soll­te man sich ver­si­chern.

Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt Haftpflicht-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung als Basis-Trio für Lehrlinge. Von maßgeschneiderten Berufsanfänger-Paketen von Versicherungsgesellschaften raten die Experten hingegen ab: Oftmals seien die Policen zu teuer, mal offerierten sie überflüssigen Schutz oder deckten existenzielle Risiken nicht ausreichend ab.

Die private Haftpflichtversicherung hingegen deckt Schäden ab, die man bei anderen verursacht, zum Beispiel, wenn die Gesundheit eines anderen durch die eigene Unachtsamkeit dauerhaft stark beeinträchtigt wird.

Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten im Krankheitsfall. Das sind Behandlungs-und Krankenhauskosten, Medikamente und Krankengeld ab der siebten Woche. Zuvor zahlt der Betrieb die Ausbildungsvergütung.

Im Falle einer schweren Erkrankung springt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein. In der gesetzlichen Rentenversicherung besteht der Schutz nur bei Berufskrankheit und einem Arbeitsunfall.

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