Montag, 25.06.2018
Regionalvermarkter

Regionalvermarkter

Der Bayerische Untermain bietet viele regionale Lebensmittel und Spezialitäten. Finden kann man diese kulinarischen Köstlichkeiten am bestem bei einem Direkt- oder Regionalvermarkter. Diese informieren gern und kompetent über die Qualität ihrer Produkte. Wie und wo werden sie erzeugt? Wie werden sie verarbeitet? Wie schmecken sie? …
Wer saisonale Produkte aus der Region kauft, erhält dabei nicht nur garantiert frische Ware. Vielmehr kommen die kurzen Transportwege auch dem Klimaschutz zugute, man trägt direkt zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft bei und fördert zugleich die Wirtschaft im Raum Aschaffenburg und Miltenberg.

Regionalvermarkter 05.06.2018

Füllhorn der Region

Der Weilerhof in Großostheim steht für frische Produkte in großer Auswahl – und alle in Bio-Qualität

Die Natur zeigt jetzt wieder ihren Reichtum. Das ist auch im großen Hofladen von Christel Becker sichtbar. Hier finden Kunden ein regionales Füllhorn an Gemüse der Saison, aromatischen Kräutern und saftigem. Und das in Bio- oder sogar demeter-Qualität. Seit 20 Jahren bietet der Weilerhof in Großostheim eine gesunde Kombination aus Produkten der Region aus nachhaltigem, chemiefreien Anbau ohne Chemie und Produkten für ein bewusstes, umweltfreundliches Leben. Vom Samen bis zur reifen Frucht ist hier alles vertreten und kann gekauft werden. Beispielsweise gibt es eine große Auswahl an Samentütchen mit sonst selten gewordenem Saatgut für erfolgreiche eigene Erntefreuden. Aber auch junge Pflänzchen wie Kräuter, Kürbis und Salat, Tomaten, Paprika und Gurken warten in kleinen Töpfchen auf einen guten Standort.

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Großostheim 01.05.2018

Bauer Beckers Spargel

Hinter dem Königsgemüse steckt viel Arbeit.

Roland Becker verkauft in seinem Großostheimer Hofladen weißen und grünen Spargel, Erdbeeren und ab Juli Gurken aus eigenem Anbau. Das edle Stangengemüse baut der Landwirt seit schon 30 Jahren an. Und immer noch ist er jedes Jahr gespannt, wann im April endlich die Spargeltriebe die Dammkrone durchbrechen - als Zeichen, dass sie gestochen werden können. Dafür ist zum einen ein Kälteschock im Winter nötig, der das Wachstum anregt. Wenn dann die Bodentemperatur auf acht bis zwölf Grad steigt, beginnen die Sprossen am Wurzelstock zu wachsen.

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Großostheim 02.04.2018

Milch zum selber Zapfen

Milchtankstelle und Regiomat auf dem Hof der Familie Kraus

Umgeben von Wiesen und Feldern und dennoch gut erreichbar, liegt in der fruchtbaren Großostheimer Ebene der Bauernhof der Familie Kraus. 70 Kühe stehen hier im Mittelpunkt der landwirtschaftlichen Arbeit. Dank einer Holzhütte mit „Tankstelle“ kann man sich direkt und rund um die Uhr mit deren frischer Milch versorgen.

Die Idee der Milchtankstellen ist stark im Kommen und stellt eine win-win-Situation für Landwirte sowie Verbraucher dar. Letztere kommen in den Genuss einer Milch, die ohne lange Lieferkette direkt von der Kuh, nur gefiltert und gekühlt, im Tank der Zapfsäule landet. Mit dem ursprünglichen Fettgehalt von rund vier Prozent verfügt sie über den vollen Geschmack. Sie kann sogar noch selber zu Dickmilch verarbeitete wandelt werden – wie zu Omas Zeiten. Zugleich wird auf diese Weise ein Hof in der Region unterstützt, der für die selbst vermarktete Milch mehr als von der Molkerei bekommt. Allerdings rechnet sich die kostspielige Anschaffung eines solchen Automaten auch erst nach einigen Jahren.

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Regionalvermarkter 06.03.2018

Einkaufen direkt auf dem Bauernhof

Direktvermarktung leistet einen wichtigen Beitrag für die Existenzsicherung der Betriebe Immer mehr Verbraucher fragen Lebensmittel direkt vom Bauernhof nach. Das ist vor allem auf gestiegene Ansprüche an Qualität und Herkunft der Produkte zurückzuführen. In Bayern liefern 2.260 landwirtschaftliche Betriebe und damit 2,5 Prozent aller bayerischen Höfe (90.450) als Direktvermarkter auf kurzem Wege an die Kunden (Quelle: Agrarstrukturerhebung 2016 durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL).

Viele verarbeiten ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse auch weiter und verkaufen etwa Brot, Milch- und Wurstwaren. Mit dem direkten Absatz ihrer Produkte können sie ihre Einkommenssituation verbessern. So leistet die Direktvermarktung zwei wichtige Beiträge: Die Existenz der Betriebe wird gesichert, und die Lebensqualität im ländlichen Raum steigt. Hofläden nutzen also Verbrauchern und Landwirten gleichermaßen.

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Schweinheim 31.01.2018

Milch und mehr aus ehrlicher Landwirtschaft

„Das Bewusstsein für unsere regionalen Produkte nimmt seit Bestehen unseres Hofladens stetig zu, das sind mehr als 25 Jahre. Wir freuen uns, dass kurze Wege, Produkte aus der Region und eine nachhaltige Landwirtschaft vom Verbraucher zunehmend geschätzt werden“, beobachtet Beate Hock vom Elterhof. Besonders beliebt sei die Milchtankstelle, dank derer Kunden seit drei Jahren sogar rund um die Uhr frische Milch zapfen könnten. „Die schmeckt, hat keine Transportkilometer hinter sich und stammt ausschließlich von unseren eigenen Kühen. Sogar die gute Dickmilch aus alten Zeiten gelingt mit ihr“, hebt sie hervor.

Adolf Hock und Sohn Mathias versorgen die Landwirtschaft. 80 Rinder gehören hier zum festen Bestand. Alle sind auf dem Elterhof aufgewachsen, jedes Jahr werden 50 Kälber geboren. Täglich heißt es für die Landwirte, 40 Kühe zu melken. Die artgerechte Haltung ihrer Tiere ist für sie dabei selbstverständlich.

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Hessenthal 29.12.2017

Bio-Fleisch von eigenen Rindern, Schweinen und Lämmern

An den Hängen des Spessarts, außerhalb von Hessenthal, liegt der Limousinhof. Nicht nur ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen, kann man hier auch bestens einkehren und Biofleisch kaufen. Im Hofladen stehen dazu ausschließlich Produkte der Tiere vom eigenen Hof zum Verkauf, teils als frisches Fleisch und teils als Wurst. Das Fleisch in zertifizierter Bioqualität gibt es jeden Freitag und Samstag. Jedes Wochenende von Freitag bis Sonntag ist zudem die gemütliche Gaststube geöffnet. Selbstverständlich werden die regionalen Gerichte auf der Karte ebenfalls mit Fleisch von eigenen Rindern, Lämmern und Schweinen zubereitet.

Wie es bei einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb üblich ist, wirken die Frauen – Sonja und Carola Fäth – auf dem Limousinhof tatkräftig mit. Mal stehen sie hinter der Ladentheke, mal sind ihre Koch- und Backkünste gefragt.

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Alzenau 05.12.2017

Backwaren im Einklang mit Tradition und Region

Der Duft nach frisch Gebackenem weist den Weg. Seit nahezu 150 Jahren liegen Backstube und Verkauf der Bäckerei Christ am gleichen Standort. Sieben Generationen sind seit 1868 mit Brot, Gebäck, Kuchen und Produkten aus Feinbäckerei und Konditorei am Erfolg beteiligt. Das ist wahre Tradition. Und es werden immer noch morgens Brötchen im nahen Umkreis von Alzenau ausgeliefert.

Die heutige Altstadtbäckerei ist eine echter Familienbetrieb. Drei Bäckermeister der Familie Christ investieren ihr Können und ihre Ideen mit Freude und aus Überzeugung: Seniorchef Günter Christ, der seine langjährige Erfahrung einbringt, Sohn und Juniorchef Clemens ist zuständig für die Brotherstellung, und seine Schwester und Juniorchefin Simone verantwortet die Konditorei. Mit der Seniorchefin Elfriede und Juniorchefin Nicole sind insgesamt fünf Familienmitglieder im Betrieb aktiv. Weitere acht Angestellte tragen mit zum Gelingen bei.

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Gunzenbach 03.11.2017

Landmetzgerei Cibis mit Fleisch und Wurst aus eigener Schlachtung

Mit hochwertigem Fleisch von Tieren aus dem Kahlgrund hat sich die Landmetzgerei Cibis über die Grenzen von Gunzenbach hinaus einen Namen gemacht. Nach alter Handwerkstradition und bereits in dritter Generation fertigt Metzgermeister Horst Cibis hier seine Fleisch- und Wurstwaren.

Gutes Fleisch ist die Basis für gute Qualität. Die verarbeiteten Rinder und Schweine bezieht er daher gezielt von Landwirten aus der Region, die die Tiere artgerecht halten. Gefüttert werden sie mit Heu, Getreide und Mais von Kahlgründer Feldern; Antibiotika sind tabu. Auch bleiben den Tieren anstrengende Kilometer zum Schlachthof erspart, da der Familienbetrieb Cibis als EU-zertifizierter Betrieb selbst schlachten darf. „Wir verarbeiten das schlachtwarme Fleisch ungestresster Tiere, die sich vorher bei uns im Stall ausruhen konnten. Der Geschmack ist eindeutig aromatischer und intensiver“, so Horst Cibis.

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Aschaffenburg 03.10.2017

Wie ein Fisch im Wasser…

Das klare Wasser der Hafenlohr bei Erlenfurt im Naturschutzgebiet Spessart speist die Teiche der Forellenzucht Hochspessart. Beste Bedingungen für die hier gezüchteten Forellen, Saiblinge und Lachsforellen.

Der Name Grimm ist sei nahezu 500 Jahren mit der Fischerei verbunden. Peter Grimm und seine Schwester Monika Nolda mit Ehemann Reinhard und Sohn Markus führen insofern eine lange Tradition fort und das mit Leidenschaft. Vor 50 Jahren erweiterte die Familie ihr Spektrum und begann mit der Forellenzucht in Erlenfurt. Inzwischen zählt der Betrieb 16 Mitarbeiter. Aquakultur – das heißt hier, dass die Fische nach einem ausgeklügelten System in unterschiedlichen Teichen innerhalb von eineinhalb Jahren langsam heranwachsen können. Beliefert werden Einwohner aus der Region Aschaffenburg, inklusive der Gastronomie, Groß- und Einzelhandel.

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Schweinheim 05.09.2017

Ländlicher Charme in Stadtnähe

Familie Brunner bietet Lebensmittel bester Qualität aus der Region und aus eigener Herstellung auf ihrem Hof in Aschaffenburg-Schweinheim. Für den Verkauf wurde ein ehemaliger Kälbchenstall zu einem modernen, einladenden Bauernhofladen umgebaut.

Ackerland und Wiesen in der nahen Umgebung bilden die Basis für eine ehrliche Landwirtschaft: 80 Milchkühe und Rinder genießen Mais, Gras und Heu, Wiesenhühner reichlich Auslauf. Angebaut werden Getreide, Kartoffeln und Kürbisse. Wechselnde Fruchtfolgen stehen dabei für den nachhaltigen Ansatz des Familienbetriebes. Gentechnik und Futtersoja haben bei Brunners keine Chance.

Dabei sind nicht nur Susanne und Burkhard Brunner mit Leidenschaft und Tatkraft dabei. Vielmehr hat sich die Liebe zur Landwirtschaft auf zwei Kinder übertragen. Während Sohn Georg bereits seinen Master in Agrarwissenschaften hat, ist Tochter Ronja auf dem Weg dahin.

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Alzenau 01.08.2017

Verwöhnt von der Sonne über Alzenau

Die Zeit der Erdbeeren, die dem Hof der Brüder Herbert und Werner Höfler den Namen verleihen, ist vorbei. Dafür reift jetzt auf der Erdbeer-Ranch allerlei Gemüse. Dazu gehören Gourmet-, Land-, Salat- und Einlegegurken ebenso wie die unterschiedlichsten Salate. Während die Kürbisse noch eifrig am Wachsen sind, warten die Zucchini bereits auf die Ernte. Nicht fehlen dürfen natürlich auch die Tomaten: Sonnenlicht und Wärme haben den ‚Paradiesäpfeln‘ ihr intensives Aroma geschenkt, von süß bis kräftig. Täglich pflücken Höflers rote ausgereifte Früchte. Zur Freude der Kunden, denn der optimale Erntezeitpunkt ist schmeckbar. Bei den Salaten locken klassischer Kopfsalat, aber auch heller und roter Eichblatt oder Lollo. Dazu kommen Batavia, Frisée und der originelle Schnabelsalat. Fällt die Wahl zu schwer, findet man als praktische Alternative fertigen Mixsalat – vorgewaschen und bunt vereint er alle Sorten.

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Krombach 27.06.2017

Bühne frei für erntefrische Kirschen

Beim Obsthof Hauenstein von Familie Rostock steht Obst nach Saison im Mittelpunkt. Jetzt haben gerade die Kirschen ihren großen Auftritt: Rot, knackig und essreif hängen sie am Baum. »Der späte Frost hat in diesem April die Blüten in vielen Orten am Untermain stark geschädigt, zum Glück aber nicht bei uns - dank unserer geschützten Höhenlage«, erklärt Diplom-Landwirt Karl-Ludwig Rostock. Ganz offensichtlich fühlen sich die Kirsch- und anderen Obstbäume im oberen Kahlgrund wohl. Mit dem Anbau von zehn verschiedenen Sorten hat Obstbauer Rostock die volle Reifezeit der Kirschernte abgedeckt. Zwei Monate lang können seine Kunden süße saftige Kirschen knabbern. Dazu kommen auch Sauerkirschen. Je nach Wunsch für Marmelade und Kompott oder die halb säuerlichen Aromakirschen als Tafelfrucht.

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Erlenfurt 02.03.2016

Hohe Auszeichnung für die Forellenzucht Hochspessart

Das Fischmagazin, internationale Fachzeitschrift für Fischwirtschaft, zeichnet jährlich herausragende Fisch-Fachgeschäfte mit dem »Seafood Star« aus. In der Kategorie »Bestes mobiles Fischfachgeschäft« kann sich in diesem Jahr Reinhard Nolda freuen. Die Forellenzucht Hochspessart aus Erlenfurt ist mit ihrem Stand auf den Aschaffenburger Wochenmarkt das erste Unternehmen aus dem süddeutschen Raum, die in dieser Kategorie gewinnen konnte. Zu Recht …
Das überdurchschnittliche Qualitätsniveau und Liebe zur Präsentation zeichnen das Angebot von Reinhard Nolda aus. Dazu kommt die Freude am Umgang mit den Kunden, die bei ihm ebenso wie bei seinem Sohn Markus als zweiten Mann im Verkaufsmobil spürbar ist. Seit rund 25 Jahren ist der Wagen regelmäßig Mittwoch und Samstag auf dem Markt und zieht hier nicht nur viele Stammkunden an.

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Regionalvermarkter 02.06.2015

Frisches vom Feld: Erdbeer-Ranch in Alzenau

Bei Familie Höfler dreht sich alles um regionale und saisonale Früchte, selbst angebaut und frisch geerntet - zum Teil auch in bester Bioland-Quanlität. Aktuell spielt ganz klar die Erdbeere die Hauptrolle. Die Erdbeersaison ist immer etwas ganz besonderes auf der Erdbeer-Ranch in Alzenau, sogar die Öffnungszeiten des Hofladens werden dann verlängert – und auch sonn- und feiertags ist geöffnet.

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Großheubach 06.04.2015

Nudeln in Handarbeit: Geflügelhof Repp

Im Hofladen der Geflügelfarm und Nudelproduktion Repp bei Großheubach schlägt das Herz eines jeden Nudelfans höher. Über 60 Sorten stehen hier in den Regalen, allesamt selbst produziert – mit tagesfrischen, von Hand aufgeschlagenen Eiern aus Freiland- und Bodenhaltung.

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63825 Schöllkrippen 03.03.2015

»Alles Gute von der Ziege«

Ende März beginnt auf dem Berghof der Familien Schmelz und Schudt in Schöllkrippen die Zickleinsaison. Das feinfaserige, hellrote Fleisch ist ein Geheimtipp für Genießer – im Hofladen gibt es die bekömmliche Delikatesse in bester Bioqualität und allen Variationen.

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63920 Großheubach 03.03.2015

Nudelproduktion und Geflügelfarm Repp

Im Hofladen der Geflügelfarm und Nudelproduktion Christoph Repp in Großheubach warten tagesfrische Eier aus Freiland- und Bodenhaltung auf die Kunden. Das Sortiment des Familienbetriebes umfasst aber noch mehr – zum Beispiel Nudeln in allen Variationen.

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Regionalvermarkter 03.03.2015

Unsere Regionalvermarkter

Der Bayerische Untermain bietet viele regionale Lebensmittel und Spezialitäten. Finden kann man diese kulinarischen Köstlichkeiten am bestem bei einem Direkt- oder Regionalvermarkter. Diese informieren gern und kompetent über die Qualität ihrer Produkte.Wie und wo werden sie erzeugt? Wie werden sie verarbeitet? Wie schmecken sie? …

Wer saisonale Produkte aus der Region kauft, erhält dabei nicht nur garantiert frische Ware. Vielmehr kommen die kurzen Transportwege auch dem Klimaschutz zugute, man trägt direkt zum Erhalt der heimischen Kulturlandschaft bei und fördert zugleich die Wirtschaft im Raum Aschaffenburg und Miltenberg.

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