Vorsicht Strömung!

Main & Co.: Besser nah am Ufer abkühlen

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Nicht je­den zieht es an hei­ßen Ta­gen ins Frei­bad oder an den See. Sch­ließ­lich ha­ben wir den Main doch di­rekt vor der Haus­tür! Wer sich da­rin je­doch ab­küh­len möch­te, soll­te bes­ser in Ufer­nähe blei­ben.

Beim Erfrischen im Bach, Fluss oder Kanal sollte man nämlich auf die Strömung achten. Darauf weist Ivo Baselt vom Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr München hin.

Beim Baden in breiten Flüssen entfernt man sich am besten nicht zu weit vom Ufer. Denn: Die Stärke der Strömung kann lokal sehr unterschiedlich sein.

So kann am Ufer kaum Strömung herrschen, während zur Mitte des Flusses hin das Wasser deutlich schneller fließt. Der Rückweg zum Ufer sei dann erschöpfend lang, warnt Baselt.

Auch von Wehren in gestauten Wasserläufen hält man besser Abstand. Laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fließen dort die oberen Wasserschichten schneller als die unteren. Wer direkt an einem Wehr schwimmt, wird also mit den oberen Wasserschichten an dessen Kante gedrückt.

Auch Schiffen sollte man nicht zu nahe kommen, warnt die DLRG. Denn sie erzeugen erst einen Sog und dann einen höheren Wellenschlag.

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