Tipps zum kreativen Draußensein

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Die selbst­stän­di­ge Out­door­spe­zia­lis­tin und Rei­se­jour­na­lis­tin Chris­ti­ne Ret­ten­mei­er aus Aschaf­fen­burg nennt ih­re per­sön­li­chen Emp­feh­lun­gen zum po­si­ti­ven und krea­ti­ven Er­le­ben der Na­tur: Die Aus­rüs­tung - Was soll­te da­bei sein?

Notizheft oder Block und Stifte, Klappstuhl oder Sitzunterlage; Tagesrucksack mit Getränken und Stärkung für zwischendurch, Regencape und solides Schuhwerk.

Für mittelmäßige Kondition und oder mit Kindern: Wie lange sollte eine Wanderung sein?

Maximal 8 Kilometer in einfachem Gelände, das heißt mit ausgebauten beziehungsweise gut ausgeschilderten Wegen/Pfaden und mäßigen An- und Abstiegen.

Was sollte man auf jeden Fall bei Auswahl und Vorbereitung des Ausflugs, der Wanderung bedenken?

Rücksicht auf die Interessen der Teilnehmenden nehmen und genügend Zeit für Pausen lassen.

Was braucht es, um Kinder für den Aufenthalt in der Natur zu begeistern?

Fantasie und Spontaneität. Die Natur ist voller Spiel und Entdeckermaterial.

Wie vertiefe ich mein Naturerleben?

Der individuelle und kreative Zugang zu Themen aus der Natur - etwa beim Schreiben oder Fotografieren - schärft die Sinne, macht sensibel für kleine Details und große Zusammenhänge.

Zu welcher Tageszeit sollte man aufbrechen?

Am schönsten sind die frühen Morgenstunden und der späte Nachmittag. Wer mutig ist und sich gut im Dunklen orientieren kann, sollte auch einmal nachts unterwegs sein.

Zu guter Letzt: Gibt es für den Sommer einen guten und natürlichenMückenschutz?

Ich empfehle Teebaum- und Citronellaöl. ()

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