Welcher Schwimmstil sich für wen eignet

Gesundheit: Gut für Gelenke, Sehnen, Bänder

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Schwimmen ist gut für die Gesundheit. Foto: Inga Kjer (dpa)
Foto: Inga Kjer
Schwim­men schont die Ge­len­ke, Seh­nen und Bän­der. Das Was­ser gibt Auf­trieb und er­höht gleich­zei­tig den Wi­der­stand, der hier 14-mal so hoch wie an Land ist. Der Sport ist per­fekt für Men­schen, die ihr Herz-Kreis-Lauf­sys­tem so­wie ih­re Lun­gen trai­nie­ren wol­len.

Auch für Menschen mit Rückenbeschwerden sowie Übergewichtige ist dieser Sport gut geeignet. Allerdings kommt es dann auf die richtige Haltung an. Denn nicht jeder Schwimmstil ist für jeden gleichermaßen angenehm. Kraulen sowie Rückenschwimmen entlasten Knie und Hüfte sowie die Nackenpartie, während das Brustschwimmen mit Beinschere den Körper eher belastet. Wird der Nacken dabei beispielsweise überstreckt, strapaziert dies den Rücken und die Halsmuskulatur.

Der Sport eignet sich auch für Diabetiker. Denn beim Schwimmen gibt es in der Regel keine unerwarteten Belastungsspitzen - somit besteht keine Gefahr, dass Patienten in den Unter- oder Über-Zucker gelangen. Für Diabetiker mit Gefühllosigkeit im Fuß ist Schwimmen ideal, denn es gibt kein Verletzungsrisiko am Fuß - im Gegensatz zu Sportarten wie Fußball oder Joggen.

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