Sonntag, 19.05.2019
Hotel Emich´s Pano

Hotel Emich´s

Das neue EMICH’S Hotel feiert offizielle Eröffnung am 17. Mai 2019 in Amorbach. Mit dem neuen Stadthotel EMICH´S erhält die Marke„Amorbach – Schon immer einzigartig.“ ein weiteres Highlight. Mit dem EMICH´S, einem Drei-Sterne-Superior-Hotel, ist nun die Möglichkeit geschaffen, Touristen und Geschäftsleute höchst komfortabel im Herzen der romantischen Barockstadt zu beherbergen – mit zusätzlichen Räumlichkeiten für Tagungen und Feiern in der Fürstlichen Residenz und im Marstall.

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Das neue EMICH’S Hotel feiert offizielle Eröffnung am 17. Mai 2019 in Amorbach

Mit dem neuen Stadthotel EMICH´S erhält die Marke„Amorbach – Schon immer einzigartig.“ ein weiteres Highlight. „Ich möchte dazu beitragen, dass sich Amorbach weiterentwickelt und hätte das Hotel nicht ohne Akzeptanz als Einzelkämpfer etabliert“,sagt Fürst Andreas zu Leiningen. Amorbach hat vieles zu bieten und verkaufe sich bisher unter Wert, so seine Meinung. Die Stadt ist mit ihrer großartigen historischen Bausubstanz, inmitten einer wunderbaren Landschaft, gepaart mit mannigfaltigen Angeboten und Möglichkeiten und der sehr guten Verkehrsanbindung ein Anziehungspunkt für nahezu jedermann. Mit dem EMICH´S, einem Drei-Sterne-Superior- Hotel, ist nun die Möglichkeit geschaffen, Touristen und Geschäftsleute höchst komfortabel im Herzen der romantischen Barockstadt zu beherbergen – mit zusätzlichen Räumlichkeiten für Tagungen und Feiern in der Fürstlichen Residenz und im Marstall. Der historische Altbau bietet in Superior-Doppelzimmern und Juniorsuiten viel Raum, welcher nur von der Fürstensuite und dem Panoramaloft getoppt wird.Im sogenannten Fürstenzimmer – heute die Fürstensuite – hat bereits Theodor W. Adorno mit seiner Mutter logiert.


Emich’s Bar

Im Haupthaus empfängt den Gast zunächst der historische Holz-Eingangsbogen, bevor man die Rezeption erreicht. Direkt daneben liegt Emich’s Bar, in der außergewöhnliche und regionale Kleinigkeiten zum Essen gereicht werden.Ein Restaurant im klassischen Sinne gibt es im neuen Hotel nicht. Ein paar Schritte weiter gelangt man zur Vinothek,in der rund 240 Flaschen der bekanntesten Winzer Churfrankens zu finden sind. Gleich daneben liegt ein kleiner Rauchsalon.

Zum Start in den Tag können sich die Gäste im EssZimmer mit den großen Panoramafenstern zur Südseite bei einem erlesenen Frühstück von den ersten Sonnenstrahlen des Tages verwöhnen lassen. Und sollte die Sonne nicht scheinen, zieht ein Ausschnitt des Deckenfreskos aus der Fürstlichen Kirche die Blicke auf sich. Das Esszimmer kann übrigens auch für Familienfeiern gebucht werden, eine Außenterrasse mit 50 Sitzplätzen und ein individuell kreiertes Buffet machen eine Feier perfekt. Übrigens erwartet Freunde eines besonderen Bieres eine Spezialität – das „Amorbacher Stadtbier“, das nur in der Barockstadt direkt aus dem Fass in einem speziellen Glas zum Ausschank kommt.


33 Doppelzimmer

Im Neubau,liebevoll „Gartenhaus“ genannt, laden 33 Doppelzimmer, die auch als Einzelzimmer genutzt werden können, zum Verweilen ein. Alle Zimmer verfügen über eine Terrasse oder Balkon, der Blick auf die Amorbacher Altstadt mit ihren Kirchtürmen oder in den Odenwald sind inklusive. Die Räume bestechen durch eine hochwertige Ausstattung, schlichte Eleganz und überraschen die Gäste mit interessanten Details, die ein Höchstmaß an Komfort und Entspannung versprechen.Besonders für Honeymooner ist das Fischerhaus gedacht, das mitten im Seegarten nicht nur frisch Verliebte einlädt,eine genussvolle Auszeit vom Alltag zu nehmen. Das zweigeschossige Haus mit Wohn- und Schlafzimmer lockt mit einem herrlichen Blick auf den See sowie mit einem angeschlossenen Relaxbereich.

Das Stadthotel soll sich in Amorbach einfügen, die Gäste in die etablierten Restaurants locken und die Neugier wecken,die Stadt mit ihrem hochwertigen Kunst-,Kultur- und Musikangebot sowie mit ihren vielfältigen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen. „Ich bin überzeugt, dass künftig mehr Leben und damit hoffentlich auch mehr Kaufkraft in die Stadt kommt“,sagt der Fürst, der dafür rund sieben Millionen Euro in die Hand genommen hat. asz