Donnerstag, 24.06.2021

Wenn häufig die Blase drückt

Prostataprobleme: Abends nicht zu viel trinken

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Manche Männer bemerken beim Wasserlassen, dass mit ihrer Prostata etwas nicht stimmt. Foto: Franziska Gabbert (dpa)
Foto: Franziska Gabbert
Mit stei­gen­dem Al­ter - et­wa ab 50 Jah­ren - drückt bei vie­len Män­ner die Bla­se. Der Grund: Häu­fig ist die Pro­sta­ta gu­t­ar­tig ver­grö­ß­ert.

Sind die Probleme nicht allzu schwerwiegend, können Betroffene selbst einiges tun: Nicht zu viel trinken etwa hilft dabei, nicht ständig auf die Toilette zu müssen. Rund 1,5 Liter pro Tag sollten es sein, aber möglichst nicht mehr.

Koffein & Alkohol in Maßen

Vor dem Schlafengehen lässt man die Tasse Tee lieber weg, rät das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Entwässernde Getränke mit Koffein oder Alkohol sollten Betroffene ohnehin nur in Maßen trinken.

Medikamente möglich

Eine vergrößerte Prostata äußert sich durch häufigen Harndrang und das Gefühl, dass die Blase nicht vollständig entleert wird. Fühlen sich Betroffene davon stark eingeschränkt, können sie auch mit ihrem Hausarzt oder einem Urologen besprechen, ob eine Behandlung mit Medikamenten infrage kommt.

Laut IQWIG entscheiden sich rund 70 von 100 Männern, die sich wegen einer vergrößerten Prostata Rat einholen, für eine solche Behandlung.

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