Freitag, 24.09.2021

Wege aus der Seelenfinsternis

Depression: Für die schwere Erkrankung gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten - Zu wenige Therapieplätze

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Grauer Kopf.
Foto: Victor_Tongdee
Graue Wol­ken im Kopf; wenn das Le­ben zur Last wird; auf der dun­k­len Sei­te des Le­bens; Schat­ten­da­sein; der Welt nicht mehr ver­bun­den; See­len­fins­ter­nis; in­ner­lich wie ab­ge­s­tor­ben - düs­te­re Be­sch­rei­bun­gen von Be­trof­fe­nen ei­ner Krank­heit, die weit ver­b­rei­tet, noch im­mer über­wie­gend un­ver­stan­den und po­ten­zi­ell le­bens­be­droh­lich ist:

die Depression. An ihr leiden hierzulande nach Angaben der Deutschen Depressionsliga circa acht Millionen Menschen, einschließlich Kinder und Jugendliche, wenn Probleme in Familie, Schule oder Beruf sie überfordern, und ältere Menschen, wenn ihnen das Dasein am Lebensende nutzlos erscheint. 90 Prozent aller Selbsttötungen stehen im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung, am häufigsten mit einer Depression.

Etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann hat im Laufe des Lebens zumindest einmal mit ihr zu tun. Fast jede zweite Frühverrentung beruht inzwischen auf dieser Diagnose. Zudem hat die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen und Unsicherheiten die Not vieler depressiv Kranker verschärft - abzulesen an der gestiegenen Zahl an Hilfesuchenden, die aktuell das Bezirkskrankenhaus in Lohr zu verzeichnen hat. Darunter seien auch mehr Menschen mit Neuerkrankungen als sonst, erklärt Dominikus Bönsch, Ärztlicher Direktor der Klinik, in der jährlich zwischen 2000 und 3000 Menschen mit Depressionen stationär und viele weitere ambulant behandelt werden. Man müsse abwarten, ob sich als Folge der Krise das Auftreten von Depressionen insgesamt erhöhen wird. Vor Corona habe man keine Zunahme festgestellt, aber »die Nachfrage nach Unterstützung« sei gestiegen.

Trotz guter Therapiemöglichkeiten »werden nur zehn Prozent der depressiven Patienten adäquat behandelt und manche erhalten Zeit ihres Lebens nicht die richtige Diagnose«, beklagt die Depressionsliga. Wegen der Vielgestaltigkeit ihres Erscheinungsbilds - nicht selten stehen körperliche Symptome wie Kopfschmerz, Herzrasen, Schwindelgefühle oder Muskelverspannungen im Vordergrund - wird die Erkrankung vom Hausarzt oft nicht erkannt. Hinzu kommt, dass viele Betroffene aus Angst vor Stigmatisierung den Gang zum Arzt oder in die Klinik-Ambulanz scheuen.

Dabei ist Depression keineswegs ein vorübergehendes Stimmungstief, verlängerte schlechte Laune oder übertriebene Sensibilität. Sie hat auch nichts mit dem Charakter des Betroffenen zu tun. Vielmehr handelt es sich um eine ernsthafte, meist langwierige Krankheit, die hohen Leidensdruck erzeugt - und sie kann jeden treffen. Sie ist gekennzeichnet von gedrückter Stimmung, Verzweiflung, einem Verlust an Interesse und Freude sowie einem Mangel an Antrieb und Energie. Deshalb wird sie auch Krankheit der »Losigkeiten« genannt: gefühllos, hoffnungslos, schlaflos, antriebslos, hilflos.

Aufstehen als Kraftakt

Alltägliche Dinge, die vorher mühelos erledigt wurden, fallen schwer. Für Besorgungen und Haushaltsarbeiten, selbst für Telefonate müssen sich Erkrankte mühsam aufraffen. Schon das morgendliche Aufstehen wird für sie zum Kraftakt. Sie sind traurig und wissen nicht, worüber. Sie fühlen sich mental und seelisch überfordert und körperlich erschöpft.

Als Folge dieser Abwärtsentwicklung über Monate oder sogar Jahre hinweg stellen sich in vielen Bereichen des Lebens Probleme ein, was die Lage weiter verschlimmert: Beziehungen werden schwierig, im Beruf fehlt der Schwung. Was früher Freude bereitete, wird uninteressant. Angehörige sind ratlos, können nicht verstehen, wodurch diese Verhaltensveränderungen ausgelöst wurden.

Die Lebensqualität nimmt dabei mehr oder weniger schnell ab, kann sich aber vorübergehend auch wieder normalisieren: Die Beschwerden verschwinden für eine gewisse Zeit, um dann wiederzukommen, sodass sie der Betroffene nicht als zusammenhängendes Phänomen wahrnimmt. Die »depressive Störung«, wie sie in der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen (ICD-10, Kapitel V) heißt, tritt in der Regel schleichend auf und verläuft meist in Phasen (depressive Episoden).

In solchen Episoden fällt das Denken schwer und wird langsamer, die Konzentration lässt nach. Grübelzwang, Entschlussunfähigkeit, Schlafstörungen, verminderter Appetit, sexuelles Desinteresse, übertriebene Zukunftsängste, Suizidgedanken oder -versuche und Selbstverletzungen sind weitere Begleiterscheinungen dieses Leidens. Zu dessen vielen Gesichtern gehört auch, dass es oft zusammen mit anderen psychischen Erkrankungen wie Ängsten oder Zwängen, auftritt.

Trotzdem erleben depressiv gewordene Menschen ihre belastende Situation meist nicht als Krankheit, vielmehr kreist ihr Denken und Fühlen um persönliches Versagen. Sie haben ein verringertes Selbstwertgefühl und neigen zu Selbstbeschuldigungen.

»Krankheitsbereitschaft«

Bestimmte Ereignisse wie chronische Überlastung, unzureichend verarbeitete Verlusterfahrungen, Scheidung usw. können depressive Zustände auslösen oder sie verschlimmern. Allerdings muss dafür bereits eine Neigung zur Depression vorhanden sein. Diese »Krankheitsbereitschaft« wird von vielen Faktoren beeinflusst, dazu gehören beispielsweise frühkindliche, aber auch spätere seelische Verletzungen und Traumata, ein Erziehungsstil, der »erlernte Hilflosigkeit« gefördert hat, geringe Fähigkeiten zur Stressbewältigung, zum Teil spielen auch genetische Faktoren eine Rolle. Depressionen treten aber oft auch ohne äußere Ereignisse auf.

Körperliche Leiden wie chronische Schmerzen, Diabetes, Krebs-, Herz-Kreislauf- und Demenz-Erkrankungen können ebenfalls in eine Depression führen. Ferner gibt es einige typische Lebenssituationen, in denen sie vermehrt auftritt: Wochenbettdepression, Altersdepression, Klimakterische Depression. Weit verbreitet ist die Winterdepression.

Die Einteilung der Schweregrade einer Depression richtet sich nach der Anzahl der Symptome, eingeteilt in Haupt- und Nebensymptome. Bei leichten Depressionen genügt anfangs eine abwartende Beobachtung, oft verschwinden die Beschwerden von selbst.

Symptome beeinflussen

Eine Behandlung empfiehlt die »Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression« erst, wenn sich nach zwei Wochen keine Besserung eingestellt hat. Dann können unterstützende Gespräche, Selbsthilfe-Bücher oder Online-Programme weiterhelfen, zum Beispiel das iFightDepression-Tool der Deutschen Depressionshilfe, mit dem Kranke Fertigkeiten erlernen, ihre Symptome zu beeinflussen: Steigerung täglicher Aktivitäten, Veränderung negativer Gedankenmuster, Beobachtung der eigenen Stimmung, Einhaltung eines gesunden Lebensstils.

Den Zugang zu dem Tool eröffnen Ärzte und Psychologische Psychotherapeuten, die Erkrankte während der Nutzung begleiten. Auch pflanzliche Mittel wie beispielsweise Johanniskraut können positive Effekte haben.

Antidepressiva sollten in diesem Stadium nicht verabreicht werden, da sie nicht besser als ein Scheinmedikament (Placebo) wirken, aber Nebenwirkungen haben können.

Bei mittelschweren Depressionen rät die Leitlinie dazu, entweder Psychotherapie oder Medikamente einzusetzen, während schwere Ausprägungen der Krankheit fast immer beides erfordern.

Der Lohrer Klinikchef Bönsch stellt neben diese etablierten Verfahren noch eine gleichwertige dritte Säule: komplementäre Anwendungen wie Sport, Ergotherapie, Lichttherapie, Musiktherapie. »Wir wollen dem Patienten während seines Aufenthalts hier helfen, Dinge zu entdecken, die ihn stützen und ihm längerfristig helfen«, sagt Bönsch. »Er sollte neue Interessen entwickeln oder alte wieder aufleben lassen, und vor allem sollte er in Bewegung kommen.« Ein weiterer Baustein der Behandlung seien die Selbsthilfegruppen (siehe Kasten).

Über Antidepressiva gibt es zahlreiche Vorurteile: Sie würden abhängig machen, die Persönlichkeit verändern, Erkrankte ruhigstellen, das Gefühlsleben verändern, die Probleme zudecken. Stimmt alles nicht, sagen übereinstimmend die Fachleute. Richtig eingesetzt minimieren Psychopharmaka vielmehr die Symptome einer Depression, sie helfen dabei, jene Gefühle wieder erleben zu lassen, die vor der Erkrankung da waren, und können nach erfolgreicher Therapie meist folgenlos wieder »ausgeschlichen«, also langsam abgesetzt werden. Zudem schaffen sie es, die Stimmung schwer Depressiver so weit aufzuhellen, dass diese überhaupt erst in der Lage sind, eine Psychotherapie zu beginnen.

Die Medikamente erreichen das, indem sie den Stoffwechsel im Gehirn beeinflussen. Über bestimmte Botenstoffe - die Neurotransmitter - tauschen die Gehirnzellen (Neuronen) Informationen auch über seelische Zustände aus. Die Botenstoffe müssen dazu den synaptischen Spalt, den winzigen Zwischenraum, der ein Neuron vom anderen trennt, überwinden.

Drei Systeme von Neurotransmittern spielen bei unserer Stimmungs- und Gefühlsregulation eine wichtige Rolle: Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Das serotonerge System ist verantwortlich für Dämpfung, Beruhigung und Wohlbefinden, das noradrenerge für Aktivierung, Erregung und Aufmerksamkeit, das dopaminerge für Motivation durch Erwartung einer Belohnung.

Alle Antidepressiva nehmen Einfluss auf diese Systeme, indem sie die Konzentration der Neurotransmitter im synaptischen Spalt erhöhen. Die bekanntesten Antidepressiva, die Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), verhindern, dass das Neuron, das den Botenstoff abgibt, ihn wieder zurück in die Zelle schleust, wodurch er länger im synaptischen Spalt bleibt und weiter Signale übertragen kann.

Andere Psychopharmaka wie die Trizyklika beeinflussen mehrere Transmittersysteme, nicht nur das Serotonin. Oder sie hemmen - wie die sogenannten MAO-Hemmer - ein Enzym, das für den Abbau von Botenstoffen im Gehirn verantwortlich ist. Um Rückfällen vorzubeugen sollen die Medikamente in der Regel nach Therapie-Ende noch bis zu einem Jahr eingenommen werden.

Allerdings kann nach heutigem Stand der Wissenschaft die These vom Mangel an Serotonin oder Noradrenalin die Depression nicht erklären. Ein neueres Modell besagt: Chronischer Stress könnte die Funktionsweise bestimmter Netzwerke von Nervenzellen dazu bringen, in den Depressionsmodus umzuschalten.

Was tun, wenn ein bestimmtes Präparat nicht wirkt? Oder die Nebenwirkungen zu stark sind? Die Ärzte im Lohrer Bezirkskrankenhaus wechseln dann zu einem anderen Antidepressivum. Hilft das auch nicht, gehen sie relativ schnell zur Verstärkung (Augmentation) des zuletzt gegebenen Medikaments über. Als besonders wirkungsvoll hat sich die Augmentation mit Lithium erwiesen, einer seit Jahrzehnten in der Psychiatrie verwendeten Substanz. »Lithium ist das einzige Medikament, von dem wir ganz sicher wissen, dass es die Rate der Suizide reduzieren kann«, sagt Chefarzt Bönsch. Immerhin hätten zwischen 30 und 50 Prozent der depressiven Patienten bei ihrer Aufnahme ins Krankenhaus suizidale Gedanken. Rund zehn Prozent der chronisch an einer Depression Erkrankten begehen irgendwann Suizid.

Stromimpuls ins Gehirn

Schneller als früher erfolgt in Lohr bei schweren Depressionen, wenn Medikamente nicht helfen, der Einsatz der Elektrokonvulsionstherapie (EKT), auch als Elektrokrampftherapie bekannt. »Wir machen hier im Haus 1700 EKT-Behandlungen im Jahr«, so Bönsch. »Wir haben inzwischen ein eigenes Anästhesieteam, das funktioniert so wunderbar, so nebenwirkungsarm und komplikationslos, dass man das inzwischen relativ bedenkenlos einsetzen kann.«

Bei der EKT erhält der Patient eine Kurznarkose. Anschließend werden Elektroden an seinen Kopf gehalten, die für einige Sekunden einen Stromimpuls abgeben, was eine Art Krampf im Gehirn auslöst. Möglicherweise beruht die Wirksamkeit auf einer verstärkten Freisetzung von Botenstoffen aus den aktivierten Nervenzellen.

Rückkehr zur Normalität

An Wirksamkeit sei dieses Verfahren der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) überlegen, bei der durch starke Magnetfelder einzelne Bereiche der vorderen linken oder rechten Gehirnhälfte angeregt werden. Für die rTMS ist keine Narkose nötig.

Parallel zu all diesen pharmakologischen und biologischen Verfahren - wirksam ist auch therapeutischer Schlafentzug - läuft nahezu immer eine Psychotherapie. Während die Medikamente eine Art Schmerzmittel für die Seele sind, soll die Psychotherapie langfristige Wirkungen entfalten, den Patienten stabilisieren und ihm die Rückkehr in ein normales Leben ermöglichen.

Es gibt eine Vielzahl psychotherapeutischer Verfahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine bestimmte Stundenzahl Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch begründete Verfahren oder Psychoanalyse, wenn sie von Vertragstherapeuten durchgeführt werden. Bönsch betrachtet die Psychotherapie als hochwirksam und hält die oft propagierten Unterschiede zwischen den »Schulen« für nicht besonders groß: »Es ist wahrscheinlich sekundär, mit welchen Verfahren man arbeitet. Wichtig ist, dass man das passende Verfahren für den Patienten findet und dass die Beziehung zwischen Therapeut und Patient gut funktioniert.« Deshalb wende man vor allem in den Kliniken »eine Kombination verschiedener Ansätze« an. Dazu gehöre auch die hochwirksame Gruppentherapie. Jede Behandlung sei sehr individuell, denn keine Depression gleiche der anderen.

Da es zu wenige Therapieplätze gibt, müssen psychisch Kranke oft Monate warten, bis sie eine Therapie beginnen können. Lucian Bartes-Bude, Verhaltenstherapeut mit Kassensitz in Heigenbrücken (Kreis Aschaffenburg), hat einen Tipp, wie es schneller gehen kann: Interessenten können bei Ausbildungsinstituten für Psychologen wie der HAiP (Hessische Akademie für integrative Psychotherapie) in Hanau anfragen, denn deren Studenten dürfen nach der Hälfte ihrer Studienzeit bereits Therapiestunden geben.

Von seiner Wohnung in Eisingen (Kreis Würzburg) aus hält Bartes-Bude seine Therapiestunden zurzeit über eine Videoplattform ab, was seinen Worten nach gut funktioniert. Die Patienten lernen unter anderem, Probleme gezielt anzugehen, neues Selbstvertrauen zu entwickeln und krankmachende Verhaltensmuster zu verändern.

»Therapie ist ein langer und oft steiniger Weg«, sagt Bartes-Bude, »aber meist steht am Ende der Erfolg.« Er bleibe mit seinen Patienten auch nach Abschluss der Behandlung in Kontakt, um rechtzeitig gegensteuern zu können, wenn ein Rückfall droht.

Selbsthilfe bei Depression

Wie wichtig und hilfreich Selbsthilfegruppen bei der Bewältigung dieser Krankheit sind, zeigt der Aschaffenburger Verein »Selbsthilfe bei Depressionen«: In 22 Gruppen tauschen sich wöchentlich rund 300 Mitglieder aus. Sogar die Psychiatrie in Lohr empfiehlt Patienten nach deren Entlassung die Aschaffenburger Einrichtung.

Es gibt 15 reine Depressionsgruppen, in denen auch Menschen mit Ängsten sitzen, und darüber hinaus Gruppen für Leute mit Zwängen, für Senioren, für die Generation 18+, für Hochsensible und neuerdings auch für psychisch belastete Eltern. Wegen Corona dürfen sich zur Zeit nur fünf Teilnehmer in den Räumen in Aschaffenburg und Obernburg (Kreis Miltenberg) treffen, die Übrigen verständigen sich über Videokonferenzen.

Vorsitzender Manfred Fuchs und seine ebenfalls im Verein engagierte Frau Margit Weiner erklären, dass der Kontakt auch digital gut funktioniere. In normalen Zeiten beträgt die maximale Gruppengröße zwölf Personen.

In der geschützten Atmosphäre der geschlossenen Gruppe können sich die Betroffenen aussprechen, berichten, wie es ihnen mit der Erkrankung, geht und finden Gehör und Verständnis, denn die anderen haben ähnliches erlebt. »Man fühlt sich aufgehoben«, berichtet Margit Weiner, »jeder ist willkommen, egal wie er gerade drauf ist.«

Austausch über Erfahrungen mit Therapien oder Ärzten sei erlaubt, sagt Fuchs, aber Ratschläge seien tabu. Neben Freizeitaktivitäten werden auch Workshops angeboten, in denen es beispielsweise darum geht, die eigene Resilienz oder Selbstliebe zu stärken oder mit Stress umzugehen. ()

Weitere Informationen im Internet unter redenundhandeln.de

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