Dienstag, 22.06.2021

Nur Frust statt Lust am Lenz

Heuschnupfen: Pollenallergiker leiden früher und länger - Mit Therapie rechtzeitig beginnen

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Für Allergiker kein idyllisches Bild des Frühlings: Pollenflug einer Birke.
Foto: Ingo Bartussek/stock.adobe.com
Pollenflugkalender
Quelle: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
Foto: Credit: ME-Grafik, Quelle: Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
Der Früh­ling hält Ein­zug. Doch nicht je­der freut sich auf Blü­tenmeer und laue Lüf­te: Mil­lio­nen Pol­le­nall­er­gi­ker emp­fin­den statt Lust am Lenz nur Frust. Sie kämp­fen mit Nies­reiz, Fließ­schnup­fen, Trä­n­en­fluss, ge­rö­te­ten Au­gen, Juck­reiz, Haut­aus­schlag.

Bei längerer Dauer des Leidens können Kopfschmerzen, Husten, Atemnot und Hautekzeme hinzukommen.

Allergie-Geplagte büßen an Lebensqualität ein, klagen oft über schlechten Schlaf, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme in der Schule und am Arbeitsplatz oder bekommen sogar Depressionen. Zudem tragen sie ein erhöhtes Risiko für eine Asthma-Erkrankung.

In der Erkältungszeit kommt es vielen Menschen gar nicht in den Sinn, dass es sich bei ihren Symptomen um eine Allergie handeln könnte. »Es gibt solide Daten, dass etwa jeder dritte Schnupfen in dieser Zeit eigentlich eine allergische Reaktion ist«, sagt Ludger Klimek vom Allergiezentrum Wiesbaden.

Viele Pollen-Sensiblen

Allergien haben in den vergangenen Jahrzehnten rasant zugenommen, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Inzwischen sind laut Robert-Koch-Institut rund 30 Prozent der Bevölkerung betroffen, 15 Prozent der Deutschen leiden an Heuschnupfen, knapp neun Prozent an Asthma bronchiale. Während bei Heuschnupfen die oberen Atemwege in Mitleidenschaft gezogen sind, ist es bei Asthma die Lunge.

Doch nicht nur die Zahl der Pollen-Sensiblen steigt, sie leiden auch früher und länger. Die milden Temperaturen im Winter begünstigen vorzeitiges Pflanzenwachstum. Wurden Frühblüher wie Haselnuss und Erle in der Vergangenheit erst ab Januar aktiv, fliegen sie inzwischen schon zur Weihnachtszeit. Die Blüte der Birke, die besonders aggressive allergieauslösende Substanzen (Allergene) aussendet, ist um zehn bis 14 Tage verfrüht. Im April und Mai sind es vor allem Eiche, Weide, Buche und Esche, die die Atemwege mit den Mikrosporen füllen. Im Sommer werden Roggen und andere Getreidearten sowie die meisten Süßgräser auf Wiesen und Weiden vom Winde verweht.

Gras- und Getreidepollen führen am häufigsten zu Heuschnupfen. Im vergangenen Jahr gab es in unserer Region noch im September und Oktober Gräser-Pollenflug. Der Allergologe und Allgemeinmediziner Rudolf Soeder aus Bessenbach (Kreis Aschaffenburg) stellt fest: »Die Pollensaison neigt dazu, ganzjährig zu werden.«

Auch eine Zunahme der Zahl allergener Arten wird beobachtet. So stoßen wärmeliebende Pflanzen in nördliche Gefilde vor, etwa das Glaskraut aus dem Mittelmeerraum. Besonders problematisch ist die zunehmende Ausbreitung der Ambrosia. Dieses aus Nordamerika stammende beifußblättrige Traubenkraut, englisch Ragweed genannt, verlängert die Pollensaison für Allergiker bis in den Oktober hinein. Ragweed-Pollen haben ein fünfmal höheres Allergiepotenzial als Gräserpollen, ihre Konzentration in der Luft steigt weiter an. In einigen Kommunen wird das Unkraut inzwischen systematisch bekämpft.

Ausweichen kann man den nur wenige Hundertstel Millimeter kleinen Pollen im Freien nicht: Sie treten in millionenfacher Zahl ihren Weg zu den weiblichen Blüten an. Der Wind kann sie Tausende von Metern hoch und Hunderte von Kilometern weit tragen. Die winzigen Partikel gleiten übers Wasser oder verwenden Insekten und Vögel als Taxi. Über die Hälfte aller Pflanzenarten nutzt das System der Windbestäubung.

Verschiedene Allergene

Dabei sind nicht die Pollen selbst die eigentlichen Allergene, sondern die darin enthaltenen Eiweißstoffe (Proteine). Diese Proteine können jedoch erst dann mit den Zellen des menschlichen Immunsystems Verbindung aufnehmen, wenn sie aus den Allergenträgern (Pollen, Sporen) herausgewaschen werden. Dies geschieht, kurz nachdem sie auf die feuchten Schleimhäute von Mund und Nase gelangt sind. In einem Pollenprotein stecken verschiedene Allergene: sogenannte Major-Allergene, das sind Proteine, auf die die meisten Patienten Reaktionen zeigen, und Minor-Allergene, auf die nur wenige Symptome entwickeln. Haselpollen-Allergiker reagieren häufig auch auf Birkenpollen, weil beide Pollenarten ähnliche Eiweißstoffe beinhalten. Darin liegt aber auch der Grund dafür, dass jemand, der auf Baumpollen übersensibel reagiert, zusätzlich Beschwerden beim Verzehr von Äpfeln (geschwollene Lippen oder dicke Zunge) bekommen kann. Ähnliches gilt für andere Obst- und Gemüsesorten, darunter auch Soja. Vor allem die Birke ist der Hauptträger solcher Kreuzallergien.

Haben die Allergene die Schleimhaut als Hindernis erst einmal überwunden, wird das Immunsystem aktiviert und bekämpft bei Allergikern diese völlig harmlosen Substanzen. Die Ursachen für diese Überreaktion sind noch nicht vollständig geklärt (siehe Kasten).

Die Abläufe im Körper bei Kontakt mit einem oder mehreren Allergenen lassen sich hingegen trotz ihrer Komplexität ziemlich genau nachverfolgen. Vereinfacht ausgedrückt geschieht Folgendes: Die T- und B-Lymphozyten, die zur Abwehrtruppe der weißen Blutkörperchen gehören, sorgen mithilfe von Signal- und Botenstoffen (Zytokine) dafür, dass Antikörper produziert werden, jene Eiweißstoffe, die generell für die Bekämpfung von Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern zuständig sind. Im Falle der Allergien sind es die Immunglobuline der Klasse E (IgE). Die IgE-Antikörper heften sich an die Oberflächen von Mastzellen, den »Wächtern« der Abwehr. Außerdem speichern die B-Lymphozyten das molekulare Profil des Allergens ab, damit es bei erneutem Eindringen als feindlich wiedererkannt werden kann.

Damit ist der Vorgang der Sensibilisierung abgeschlossen. Tritt das Allergen wieder in den Körper ein, gerät es in Berührung mit den IgE-Antikörpern. Daraufhin wird aus kleinen Bläschen im Inneren der Mastzelle der Entzündungsbotenstoff Histamin ausgeschüttet. Das löst die bekannten allergischen Reaktionen aus.

Symptome eindämmen

Mit bestimmten Medikamenten, den Antihistaminika, lassen sich diese Symptome eindämmen. Sie schwächen die Wirkung des Histamins ab oder heben sie auf, indem sie dessen Andockstellen (Rezeptoren) in den Mastzellen und anderen Zellen blockieren.

Eine möglichst frühe Behandlung, zunächst mit Medikamenten und dann auch mit der Hyposensibilisierung, durch die sich der Körper an das Allergen gewöhnen und es nicht mehr als feindlich betrachten soll, hält der Allergologe Rudolf Soeder für wichtig, um den akuten Leidensdruck zu lindern, aber auch um Folgekrankheiten zu verhindern.

Für ihn ist Heuschnupfen nämlich nur ein Gesicht der Krankheit: »Das andere Gesicht ist: Hat jemand Heuschnupfen, hat er automatisch auch die Erbanlagen für Asthma, Neurodermitis und begrenzt auch für Urtikaria (Nesselsucht). Das Grundproblem, das hinter allem steckt, ist die Atopie, die Neigung zu Allergien.« Als Beispiel nennt er Kinder, die schon kurz nach der Geburt eine Neurodermitis entwickeln. Diese Hauterkrankung verschwinde oft wieder, stattdessen trete dann bei ihnen Heuschnupfen auf.

Etagenwechsel

»Der Heuschnupfen wiederum ist oft nur der erste Schritt in eine weitere Erkrankung«, warnt Soeder. »Und wenn der nicht gescheit behandelt wird, besteht ein hohes Risiko, irgendwann später mal Asthma zu bekommen.« Das ist der sogenannte Etagenwechsel: Das Leiden wechselt von den oberen Luftwegen hinunter in die Lunge. 30 Prozent der Kinder mit Heuschnupfen entwickeln später ein allergisches Asthma.

Eine Heilung ist nach Aussagen Soeders nur durch eine Hyposensibilisierung zu erzielen, auch Spezifische Immuntherapie (SIT) genannt: »Sie sollte meiner Ansicht nach dann eingesetzt werden, wenn die Erkrankung noch nicht voll ausgebreitet ist. Die richtig guten Erfolgsaussichten bestehen im Anfangsstadium. Deshalb sind da Kinder und Heranwachsende meine Zielgruppe.«

Aber nicht jeder möchte eine Immuntherapie, oder sie wird wieder abgebrochen, denn ihre Dauer von drei Jahren erfordert erheblichen Durchhaltewillen. Mancher hat auch schon eine SIT hinter sich, die keinen Erfolg gebracht hatte. Solange das Leiden keine Neigung zur Verschlechterung zeige und keine größere familiäre Risikokonstellation ermittelt worden sei, könne man es auch saisonal mit Medikamenten weiterbehandeln, meint der Bessenbacher Mediziner. Allergien hätten die Tendenz, im Laufe des Lebens nachzulassen. »Wichtig ist es, die Krankheit im Griff zu haben, dann ist das Risiko eines Etagenwechsels geringer«, ergänzt er.

Krankenvorgeschichte

Jeder Therapie gehen ausführliche Gespräche sowie Allergietests voraus. Die Erstellung einer genauen Krankenvorgeschichte (Anamnese) ist für die in Aschaffenburg praktizierende Hautärztin Gloria Moghaddam das Wichtigste beim Thema Allergie. Sie plant für ein solches Gespräch ebenso wie Soeder etwa eine halbe Stunde ein. Dabei beleuchtet sie die familiären Hintergründe, denn Kinder, deren Eltern bereits an Heuschnupfen oder einer anderen Allergie leiden, haben ein deutlich höheres Risiko, selbst eine Allergie zu entwickeln. Weiter klärt sie vor allem, wie stark die Beschwerden sind und wann sie auftreten, nur saisonal oder das ganze Jahr über. Sie empfiehlt auch die Führung eines Allergie-Tagebuches.

Je nach Anamnese und Symptomen erfolgen dann weitere Tests. »Der sogenannte Prick-Test ist immer noch Standard«, so Moghaddam. »Im Normalfall tropfe ich eine geringe Menge des infrage kommenden Allergens auf die Haut der Unterarminnenseiten und bringe es durch kleine Stiche mit einer speziellen Nadel in die Haut.« Wenn gegen das verwendete Allergen eine Sensibilisierung besteht, erscheine nach 20 Minuten an der Teststelle eine Quaddel, die von einer Rötung umgeben ist.

Da nur für einen Teil der Allergene standardisierte Testmaterialien von der Pharmaindustrie zur Verfügung stehen, wird oft auch ein sogenannter Prick-to-Prick-Test durchgeführt. Der Aschaffenburger Allergologe und Lungenfacharzt Mathias Rolke erklärt den Ablauf: »Dazu benötigt man ein Allergen, das man testen möchte - etwa eine Banane. Sie muss frisch sein, wird aufgeschnitten, und ich steche mit einer sterilen Nadel in die Frucht, sodass an der Nadelspitze eine winzige Menge Banane hängen bleibt. Das Ganze befördere ich mit einem vorsichtigen Pieks in die Haut und warte die Reaktion ab.«

Ergeben Prick-Tests keine zufriedenstellenden Ergebnisse, setzen die Ärzte Bluttests ein, durch die sich spezifische IgE-Antikörper im Blut nachweisen und die Allergene noch genauer spezifizieren lassen.

Auch Rolke hat gute Erfahrungen mit der Hyposensibilisierung gemacht, setzt aber auch Antihistaminika ein - fast ausschließlich solche der zweiten Generation, die nicht mehr so müde machen wie die früheren Präparate. Er bedauert, dass er weniger Allergiker in seiner Praxis sieht als früher, weil sich die Leute oft selbst behandeln »Die Tatsache, dass die Allergiemittel frei verkäuflich über den Apothekentisch abgegeben werden dürfen, führt zu einer Bagatellisierung der Allergien, als wären das nur bloße Befindlichkeitsstörungen«, sagt er. »Das finde ich vom Gesetzgeber her nicht in Ordnung.«

Schlagartig besser

Manchmal sind es auch bestimmte Lebensumstände oder psychische Belastungen, die eine Allergie zum Ausbruch bringen oder verschlechtern. Hier können Veränderungen »Wunder« bewirken. Rolke erzählt, dass sich seine eigene Allergie schlagartig gebessert habe, als er seine Frau kennenlernte.

HNO-Ärztin Sigrun Imhäuser aus Klingenberg (Kreis Miltenberg) sieht das ähnlich: »Gerade im Bereich der Allergien gibt es ein sehr, sehr großes Wechselspiel mit der Psyche. Die Einflüsse unseres vegetativen Nervensystems, von Stress und emotionalen Faktoren, sind überhaupt nicht zu unterschätzen, die sind riesig.«

Deshalb klärt sie in einem mindestens einstündigen Gespräch nicht nur die HNO-bezogenen Symptome ab, sondern auch sonstige Krankheiten und körperliche Zustände (kalte Hände, kalte Füße), Ernährungsgewohnheiten, die familiäre und berufliche Situation. Sie fragt: Hat der Patient Ärger, hat er Sorgen? Dies alles fließt in ein ganzheitliches Behandlungskonzept mit dem Einsatz von Akupunktur und Homöopathie ein.

»Gerade die chinesische Medizin sieht immer die Zusammenhänge mit den sonstigen Organen, vor allem mit dem Magen-Darm-Trakt«, erklärt Imhäuser. Durch die alternativen Methoden werde die Bereitschaft, allergisch zu reagieren, reduziert. Damit erreiche sie meist, dass sich Allergien bessern oder gar innerhalb von drei Jahren gar verschwinden.

Hintergrund

» Der sogenannte Prick-Test ist immer noch Standard.«

Gloria Moghaddam,Hautärztin

Wie entstehen Allergien?

Allen Allergien liegt eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Hausstaubmilben, Schimmel, Nahrungsmittel, Insektengift, Tierhaare und andere natürliche und künstliche Stoffe zugrunde.

Nach Auskunft der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie zeigen circa 50 Prozent der deutschen Bevölkerung eine erhöhte Allergiebereitschaft (Atopie), die sich an einer vermehrten Zahl von IgE-Antikörpern im Blut nachweisen lässt. Doch nur die Hälfte dieser »Atopiker« entwickelt allergische Symptome, der Rest gilt als »stumm sensibilisiert«:

Die Abwehr ist wachsam, schlägt aber nicht zu.

Die Ursachen hierfür sind noch nicht vollständig geklärt, in jedem Fall spielen mehrere Faktoren zusammen. Zweifellos nehmen die Gene eine wichtige Rolle ein. Aber die erbliche Mitgift kann nicht die nahezu epidemische Zunahme der Allergien erklären. Es müssen also Einflüsse aus der Umwelt hinzukommen. Als Hauptverdächtige gelten hierbei ein Übermaß an Hygiene und unser urbaner, durch Entfremdung von der Natur gekennzeichneter Lebensstil.

Gut gesichert ist die sogenannte Bauernhof-Hypothese: Bei einer Vielzahl von internationalen Untersuchungen zeigte sich immer wieder, dass unter Bauernkindern Asthma, Heuschnupfen oder eine sensibilisierte Immun?abwehr viel weniger verbreitet sind als unter Altersgenossen fernab der Landwirtschaft. Offenbar sorgt der Kontakt mit der großen Vielfalt an Mikroben, die sich im Stall, im Mist, im Futter und auf dem Vieh tummeln, sowie das Trinken von roher Milch dafür, dass die Körperabwehr mehr »Trainingspartner« zur Verfügung hat und dabei immer besser lernt, Freund von Feind zu unterscheiden. Nahezu keimfreie Lebensbedingungen hingegen führen nach dieser Theorie dazu, dass das Immunsystem nur eingeschränkt aktiviert wird und sich dann an harmlosen Stoffen austobt.

Der Grundstein für die optimale Ausbildung des Immunsystems wird in frühester Kindheit gelegt, vermutlich bereits in den ersten zwei Jahren.

Schon bei der vaginalen Geburt gehen wichtige Bakterien von der Mutter auf das Neugeborene über, was bei Kaiserschnitt-Kindern nicht der Fall ist. Sie haben auch höhere Allergieraten. Allergien kommen in kinderreichen Familien seltener vor, denn Geschwister tragen mehr Infektionskeime nach Hause.

Wir sind in einen riesigen Kosmos von Bakterien und sonstigen Parasiten eingehüllt, die in uns und auf uns wohnen, vor allem im Darm (Mikrobiom). Die meisten von ihnen sind keine Feinde, sondern Partner, die uns helfen, gesund zu bleiben. Zwischen dem Mikrobiom und dem Immunsystem gibt es einen engen Austausch. Mit Antibiotika und einseitiger, kalorienreicher und ballaststoffarmer Ernährung hat der Mensch massiv in dieses seit Urzeiten austarierte Gefüge eingegriffen.

Auch damit könnte das Anwachsen der Allergien etwas zu tun haben.

Neben dem Tabakrauchen erweisen sich zudem Umweltgifte als Risikofaktoren. Laut Allergieinformationsdienst kommen immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass Luftschadstoffe aus dem Straßenverkehr wie Stickoxide und Dieselruß das Allergiegeschehen beeinflussen. (mp)

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