Am liebsten Lohr

Franz Widmann: »Lohr ist etwas Besonderes«

Lohr a.Main
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Legt gerne selbst Hand an: Franz Widmann beim Zeltaufbau in diesem Jahr. Links sein Sohn Franz junior.
Foto: Gabi Nätscher
Trotz Auf­bau­s­tress war der Loh­rer Fest­wirt Franz Wid­mann be­reit zu ei­nem »Schwel­gen in Er­in­ne­run­gen« mit un­se­rem Me­di­en­haus (sie­he vor­her­ge­hen­de Sei­te) be­reit. Da kam na­tür­lich auch die Fra­ge nach der Zu­kunft auf.

Denkt der 1960 Geborene ans Aufhören? »Naja, man merkt schon, dass man ein wenig langsamer machen muss, aber ans Aufhören denke ich noch nicht«, sagt Widmann. Immerhin hat er zwei »Nachfolger«, in der Familie, die ihm viel Arbeit und auch Verantwortung abnehmen: seinen Sohn Franz junior - »Franzl« - und der Schwiegersohn Phi-lipp. »Franzl übernimmt den Festbetrieb, so kann ich mich nach und nach zurückziehen.«

Immer Lohr dabei

»Zwei bis drei Volksfeste im Jahr werde ich nur noch machen. Aber da ist natürlich Lohr dabei. Denn Lohr ist etwas Besonderes.

Die Leute mögen einfach ihr Fest und es ist toll, da dabei sein zu können. Die Menschen honorieren auch einen gelungenen Tag. Ich fühle mich da abends immer richtig gut. Und man kennt sich! In Lohr bin ich bei der Festwoche bestimmt mit mehr Leuten bekannt, als in Landshut.

Dazu stimmen halt auch die Rahmenbedingungen. Der Festplatz ist gepflastert und liegt wunderschön am Main. Wenn wir frei haben, können wir in der historischen Innenstadt schön essen gehen. Da genießt man nach einem stressigen Tag beim Aufbau dann seinen wohlverdienten Feierabend.«

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