Sonntag, 17.10.2021

Nützliche Hörgeräte-Extras

Features je nach Lebensstil wählen

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Manche Hörgeräte lassen sich per App steuern. Foto: Alexander Heinl (dpa)
Foto: Alexander Heinl
Hör­ge­rä­te sind wie Smart­pho­nes oder Au­tos: Es gibt sie als güns­ti­ge Ba­sis-Ver­si­on oder mit zahl­rei­chen teu­ren Ex­tras. Für die Zu­satz-Fea­tu­res müs­sen die Be­sit­zer in der Re­gel selbst zah­len, sch­reibt die Zeit­schrift »Se­nio­ren Rat­ge­ber«. Denn die Kran­ken­kas­se über­nimmt in der Re­gel nur ei­nen Fest­be­trag.

Die Anschaffung lohnt sich je nach Lebensstil aber durchaus.

Wer etwa ohnehin viel mit dem Smartphone telefoniert, freut sich vielleicht über ein Hörgerät, das sich drahtlos per App bedienen lässt. Rund 500 Euro mehr muss man dafür einplanen. Wer darauf keine Lust hat und nicht mehr so fit mit den Fingern ist, will dagegen vielleicht lieber ein Gerät, das Lautstärke und Co. automatisch regelt. Das kostet je nach Funktionsumfang 250 bis 1000 Euro mehr.

Ein Windgeräuschfilter lohnt sich dagegen für Menschen, die viel draußen unterwegs sind - mit dem Fahrrad oder dem Hund etwa. Mit circa 1000 Euro Zuzahlung ist er aber nicht ganz günstig. Schon ab 300 Euro gibt es dagegen zusätzliche Richtmikrofone, mit denen sich Gesprochenes von hinten oder von der Seite deutlich besser verstehen lässt - praktisch zum Beispiel bei Autofahrten. dpa

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