Freitag, 19.10.2018

Das Biergarten A-B-C

Dienstag, 14.06.2011 - 08:05 Uhr

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und mit einem kleinen Augenzwinkern möchten wir Ihnen Einblick in die Welt der Biergärten gewähren, damit Sie sich in dieser traditionsreichen Welt etwas besser zurechtfinden – viel Spaß dabei!

wie Anwohner – der natürliche Feind der Biergartenfreunde – zumindest einige davon.
und wie Anbandl’n - …ergibt sich in der Regel von selbst, gemäß dem Motto: „…ein bisschen was geht immer!“
 
wie Bier, Brezel, Brotzeit & Blasmusik – Keine Frage, denn alles Gute fängt hier mit einem „B“ an.
 
C  wie Carpaccio (hauchdünn geschnittenes, kaltes Rinderfilet) – tolle Sache, hat aber im Biergarten wenig verloren.
 
D  wie Durschtmaß – die Erste schmeckt am besten, da bereits die Vorfreude ihr übriges gibt
 
E  wie Emmentaler – neben dem „Obatzd’n“ der klassische Biergarten-Käse.
 
wie  Fahrrad fahren – mit Sicherheit die beste Lösung, wenn’s in den Biergarten geht, denn wer trinkt schon gerne
nur Limonade?
 
G  wie G’schamig (sich schämen) – sollte nicht sein, denn geselliges Beisammensein fängt mit einem lockeren Gespräch an!
 
H  wie Halbe – nur ungern! Eingefleischte trinken nur in Ausnahmefällen kein Maß, ansonsten lassen sie es lieber sein!
 
J   wie Jazz – in manchen Biergärten eine echte Alternative zur traditionellen Blasmusik.
 
K  wie Kastanien – diese Baumart gehört einfach dazu!
und wie Kalorien – Nein, denn ein Biergartenbesuch gehört zur kulturellen Unterhaltung und hat daher keine Kalorien!
 
L wie Letzte Maß – wenn’s denn sein muss, seufz!
und wie Live-Musik – immerwillkommen, wenn sie gut ist!
 
M  wie Maß – Die traditionelle Maßeinheit für Bierkonsum.
 
N  wie Nordlichter – dürfen auch rein, denn im Biergarten gibt’s keine nationalen und kulturellen Grenzen!
 
O  wie Obatzd’a – deftig angemachter Weichkäse, passend zum frischen Brezel – ein Genuss!
 
P  wie Prost – denn Biergärten tragen zur besseren Kommunikation und für mehr Verständnis untereinander bei!
 
R  wie Radlermaß – Erfunden von einem pfiffigen Wirt, dem das Bier knapp wurde. Erfinderinderisch muss man halt sei!
 
S  wie Steckerlfisch und Sparerips – etwas abseits von Bratwurst und Presssack, aber typische Biergarten-Gaumenfreuden!
und wie Stimmung – immer geboten, wenn das Ambiente und das Wetter passen!
und wie Spielplatz – eigentlich eine Notwendigkeit, damit auch Eltern in Ruhe eine Maß genießen können!
 
T  wie Tradition – in unseren Gefilden Jahrhunderte alt
 
U  wie Urig – so muss der Biergarten sein, damit der Besuch richtig Spaß macht und zum Wiederkommen einlädt
 
V  wie Verdauungsmaß – erklärt sich eigentlich von selbst!
 
W  wie Wetter – leider nicht immer biergartenfreundlich, daher sollte man auf jeden Fall die schönen Tage ausnutzen...
 
Z  wie Z’ammraufen – sollte auch bei größerem Biergenuss ganz normal sein, doch was ist schon immer ganz normal?          
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