Mittwoch, 21.10.2020
75 Jahre Main-echo Main-Echo Startseite

Mindestens 17 Steckdosen

Einrichtung für die Küche planen

Kommentieren
< 1 Min.

Sie müssen sich anmelden um diese Funktionalität nutzen zu können.

Vie­le Woh­nun­gen und Häu­ser ha­ben für heu­ti­ge An­sprüche zu we­ni­ge Steck­do­sen. Wer sa­niert oder neu baut, soll­te ei­ne Viel­zahl von Steck­do­sen ein­pla­nen - be­son­ders in der Küche. Hier brau­chen Spül­ma­schi­ne, Kühl­schrank, Herd, Dun­st­ab­zugs­hau­be und Klein­ge­rä­te wie Kaf­fee­ma­schi­ne, Toas­ter, Was­ser­ko­cher ih­ren An­schluss.

Orientierung für die Planung bieten Normen wie die RAL-RG 678. Sie empfiehlt als Mindestausstattung 17 Steckdosen in der Küche. Der aktuell übliche Ausstattungswert 2 sieht 21 Steckdosen sowie eine Telefonanschlussdose und eine Antennensteckdose für Multimedia-Anwendungen vor. Gib es eine Essecke, sollte dort eine weitere Steckdose eingeplant werden. Zum Vergleich: Küchen in Eigenheimen sind durchschnittlich mit circa acht Steckdosen ausgestattet, in Mietwohnungen sind es noch weniger. Wer nichts an der Elektroinstallation verändern kann oder möchte, sollte von der Nutzung von Mehrfachsteckdosen absehen, raten Experten. Sie taugen nicht als dauerhafte Übergangslösung, da etwa dünne Anschlussleitungen leicht überlasten können.

Kommentare

Um Beiträge schreiben zu können, müssen Sie angemeldet und Ihre E-Mail Adresse bestätigt sein!


Benutzername
Passwort
Anmeldung über Cookie merken
laden

Artikel einbinden
Sie möchten diesen Artikel in Ihre eigene Webseite integrieren?
Mit diesem Modul haben Sie die Möglichkeit dazu – ganz einfach und kostenlos!