Mittwoch, 21.10.2020
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Neue Fenster und Türen:Energie sparen und zum Klimaschutz beitragen

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Kli­ma­schutz und Um­welt­be­wusst­sein sind ak­tu­el­ler denn je und ge­hö­ren auch für vie­le Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer zu den The­men, die ganz oben auf der Agen­da ste­hen. Denn mit­hil­fe von durch­dach­ten Werk­stof­fen wird En­er­gie ge­spart, es wer­den Roh­stof­fe und na­tür­lich auch der ei­ge­ne Geld­beu­tel ge­schont.

Der Ausstoß von Kohlenstoff?dioxid wird vermindert, gleichzeitig sorgen die passenden Fenster und Türen für behagliche Wärme.

»Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, dass sie durch den Einbau neuer Fenster zweimal umweltbewusst handeln können: Denn die neuen Bauelemente sparen Energie, die alten können aber über das Recycling in den Produktionskreislauf zurückgeführt werden«, weiß Christoph Ruoff, Geschäftsführer eines Fenster-Herstellers.

Ressourcenschonung

Fenster und Haustüren aus Kunststoff überzeugen durch hohe Wärmedämmung und einen geringen Wartungsaufwand und sind eben wiederverwertbar: Bauherren, Hersteller, Händler und nicht zuletzt das Klima und die Umwelt profitieren von dieser besonderen Form der Ressourcenschonung. Der Zyklus aus Nutzung und Wiederverwertung kann bis zu sieben Mal wiederholt werden und dies ohne negativen Einfluss auf die Qualität.

»Aber nur durch die Rückführung alter Fenster in dieses moderne Recycling-Konzept lässt sich der Wertstoffkreislauf schließen. Daran sollte jeder bei der Erneuerung seiner Fenster denken, denn auch mit solchen Maßnahmen werden Rohstoffe und Energie gespart und somit wird der Klimaschutz gefördert«, betont Ruoff. »Der bessere Wärmeschutz kann umweltfreundlich gestaltet werden, zudem gibt es Fördermöglichkeiten: Alle unsere Fenster und Haustüren können entsprechend den Vorgaben der einzelnen Förderprogramme der KfW ausgestattet werden.«

Mit dem Einsatz von Hochwärmeschutzgläsern sind passivhausgeeignete Uw-Werte von 0,80 W/m²K und besser problemlos möglich. Und die »Warme Kante«, ein Abstandhalter im Glas der Fenster, kann fast zaubern: Durch ihre sehr geringe Wärmeleitfähigkeit im Glas-Rahmen-Bereich bildet sie einen thermisch optimierten Randverbund mit Temperaturverbesserungen von bis zu vier Grad Celsius.

Hintergrund

» Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass sie durch den Einbau neuer Fenster zweimal umweltbewusst handeln können.«

Christoph Ruoff, Geschäftsführer eines Fenster-Herstellers

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