Dienstag, 03.08.2021

Faszination Metall

Beruf: Fachkräfte verfügen über handwerkliches Geschick

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Leidenschaft für Metall und Computer: CNC-Fachkräfte sind gefragte Spezialisten.
Foto: Kadmy/Fotolia/randstad
Ob Me­tall­bau­er, In­du­s­trie­me­cha­ni­ker oder Stanz- und Um­form­me­cha­ni­ker - die Fas­zi­na­ti­on Me­tall ve­r­eint vie­le ver­schie­de­ne Be­ru­fe. Die ge­frag­ten Fach­kräf­te ver­fü­gen über hand­wer­k­li­che Fähig­kei­ten, müs­sen aber auch ei­nen Sinn für Com­pu­ter­pro­gram­mie­rung ha­ben.

Denn in der Metallbranche kommen mittlerweile computergestützte Werkmaschinen zum Einsatz, mit deren Hilfe der bewährte Werkstoff in unterschiedlichste Formen gebracht wird.

Um sie bedienen zu können, brauchen die ausgebildeten Fachkräfte für Metall in der Regel eine Weiterqualifikation zur CNC-Fachkraft. CNC-Fachkräfte sind in der Lage, Präzisionsmaschinen so zu programmieren, dass sie bis auf den hundertstel Millimeter identische Stücke herstellen. Anhand von technischen Zeichnungen legen sie die Arbeitsschritte zur serienmäßigen Fertigung eines Werkstücks fest. Qualitätskontrolle, Wartung und Fehlerbehebung gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Einschlägige Ausbildung

Ihren Expertenstatus erlangen sie durch eine einschlägige Ausbildung zum Beispiel als Stanz- und Umformmechaniker oder als Metallbauer.

Fachwissen im Metallbau: CNC

CNC steht für Computerized Numerical Control, zu Deutsch: computer-numerische Steuerung. CNC-Maschinen werden mit speicherbaren Programmen gesteuert und arbeiten besonders präzise. Große Stückzahlen metallischer Werkstücke in immer gleichbleibender Qualität sind mit ihnen in kurzer Zeit hergestellt. Doch um fehlerfrei zu funktionieren, brauchen die Maschinen die passende Fachkraft: den CNC-Dreher/-Fräser. Dieser Spezialist ist ein gefragter Arbeitnehmer.

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