In Schöllkrippen wie Hildegard von Bingen für die Menschen da sein

Soziales: Caritas-Sozialstation St. Hildegard Schöllkrippen feiert 40-jähriges Bestehen - Tagespflege wird 20

Schöllkrippen
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Während Vorsitzender Horst Wehl (rechts) an 40 Jahre Sozialstation St. Hildegard Schöllkrippen erinnert, verteilt Landrat Alexander Legler (links stehend) Rosen an "alle Hildegards".
Foto: Marion Stahl
»Sie al­le sind Hil­de­gard. Sie spen­den Se­gen und Le­bens­qua­li­tät«: Mit die­sen Wor­ten wür­dig­te Land­rat Alex­an­der Leg­ler (CSU) all je­ne, die sich im Na­men der Ca­ri­tas-So­zial­sta­ti­on St. Hil­de­gard Sc­höllkrip­pen um be­dürf­ti­ge Men­schen küm­mern.

Anlass dieser Anerkennung waren die Jubiläen 40 Jahre Caritas-Sozialstation und 20 Jahre Seniorentagespflege, die wegen Corona am Freitag im kleinen Kreis gefeiert wurden. Legler sagte, er habe als Zivildienstleistender bei der Sozialstation erfahren, wie wichtig diese Hilfen sind. Bürgermeister Marc Babo (CSU) ergänzte im Namen seiner Amtskollegen, deren Gemeinden zum Einzugsgebiet der Sozialstation gehören: »Die Sozialstation ist eine Konstante, deren Professionalität mit Worten nicht zu beschreiben ist.«

Der 17. September, so erklärte Vorsitzender Horst Wehl (im Bild am Rednerpult), sei deshalb für das Fest gewählt worden, weil er der Todestag von Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) sei. Die Namensgeberin der Sozialstation sei für die damalige Zeit revolutionär gewesen, weil sie den Menschen in seiner Ganzheit in Körper, Seele und Geist gesehen habe - wie die Sozialstation auch. Wehl nutzte zudem die Gelegenheit, Claudia Backert zu verabschieden. Mit »vollem Herzblut« habe sie sich seit 1987 für die Tagespflege eingesetzt, deren Leitung sie vom Start der Einrichtung 2001 bis Ende 2020 innehatte. Umrahmt wurde die Feier mit einer ökumenischen Andacht, gehalten von den Pfarrern Christian Grebner (katholisch) und Thomas Schäfer (evangelisch). /Foto:

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