Aschaffenburger Beratungsstelle: Warum mehr Menschen in der Pandemie zu Alkohol greifen

Main-Echo-Gespräch mit Leiter der Caritas-Sucht-Beratungsstelle

Stadt und Kreis Aschaffenburg
Al­ko­hol, sagt Da­ni­el El­säs­ser, hat bei­na­he et­was Ma­gi­sches. Eins, zwei, acht Sch­näp­se und - Sim­sa­la­bim! - die Sor­gen er­trin­ken. Sor­gen gibt es wäh­rend der Co­ro­na-Pan­de­mie wahr­lich ge­nug. Men­schen, die nach Lö­sun­gen in Glä­s­ern su­chen, auch. El­säs­ser ist seit 2018 Lei­ter der Psy­cho­so­zia­len Be­ra­tungs­s­tel­le für Sucht­pro­b­le­me des Ca­ri­tas­ver­bands Aschaf­fen­burg. Der 41-Jäh­ri­ge aus Möm­b­ris ist mit sei­nem Team für Stadt und Kreis zu­stän­dig. Wir ha­ben mit ihm über die ak­tu­el­le La­ge ge­spro­chen.
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