Stefan Mahr: Herzblut für die Nordmanntanne

Podcast: 32. Folge »MAINaschaffenburg«

Aschaffenburg
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Stefan Mahr. Foto: Björn Friedrich
Foto: Björn Friedrich
Klas­sisch rot-gold oder kun­ter­b­unt-glit­zernd: So un­ter­schied­lich die De­ko­ra­ti­on auch aus­fal­len mag, in ei­nem sind sich die meis­ten Deut­schen ei­nig - Weih­nach­ten oh­ne fest­lich ge­sch­mück­ten Baum kommt nicht in­fra­ge.

93 Prozent der Deutschen beabsichtigen auch in diesem Jahr, einen Weihnachtsbaum in den eigenen vier Wänden aufzustellen, so das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Bundesverbands der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger (BWS). Einzug halten wird in den meisten Wohnzimmern dann die Nordmanntanne: Weshalb das so ist und was überhaupt einen perfekten Weihnachtsbaum ausmacht, erklärt Weihnachtsbaumverkäufer Stefan Mahr Main-Echo-Reporterin Nina Mähliß in der 32. Folge von MAINaschaffenburg.

Doch damit nicht genug: Der 49-jährige Maschinenbautechniker erläutert während des gut zwanzigminütigen Hörstücks auch, wodurch sich eine Nordmanntanne aus dem Spessart von einer solchen aus Dänemark oder dem Sauerland unterscheidet, welchen einzigartigen Dienst er in der Region anbietet und wer bei ihm zu Hause den Weihnachtsbaum schmückt. Zudem gibt der Mainaschaffer Einblicke in seinen Familienbetrieb und spricht darüber, weshalb er »Weihnachten im Herzen« trägt.

Audio-Serie

Mit Mikrofonen und vielen Fragen im Gepäck trifft Nina Mähliß für »MAINaschaffenburg« Personen, die Aschaffenburg und Umgebung bunt, lebenswert und einzigartig machen. An jedem zweiten Donnerstag lässt sich eine neue Folge der Audio-Serie auf der Main-Echo-Webseite anhören. Dort stehen zudem alle bisher erschienenen Folgen bereit. Des Weiteren sind die »MAINaschaffenburg«-Hörstücke jeweils am Samstag nach Erscheinung bei Apple Podcasts sowie Spotify verfügbar.

f Zum Podcast: https://www.main-echo.de/ mainaschaffenburg oder »MAIN?aschaffenburg« bei Spotify oder Apple abonnieren

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