Solitärer Anspruch auf Parknutzung

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Mehr zum Thema: Radler im Schönbusch
Dass der Park ein Kleinod ist, dürf­te be­kannt sein. Dies gilt nicht nur we­gen der Ge­stal­tung mit dem We­ge­sys­tem und den Sicht­ach­sen, son­dern auch we­gen der be­son­de­ren bo­ta­ni­schen Viel­falt.

Eine Beeinträchtigung dessen durch normale Nutzungen des Parks ist wohl nicht gegeben. Hier versuchen einige eher akademische Kreise, einen solitären Anspruch auf die Parknutzung herzuleiten. Nur diejenigen, die den hohen kulturellen Anspruch würdigen können, sollen im Schönbusch flanieren, alle anderen haben nach deren Ansicht dort nichts verloren. Insofern ist es bedauerlich, wie eine ökologisch verträgliche, platzsparende, emissionsfreie und gesunde Fortbewegungsart (Fahrradfahren) von diesen Kreisen diskutiert wird.
Was ist mit der Sichtachse?
Interessanterweise wird das Umfeld des Schönbuschs nicht angesprochen. Was ist mit der Sichtachse Schlösschen - Park - Schloss, in welcher sich nun die Pkw-Abstellplätze befinden? Was mit dem Riesenparkplatz direkt am Park? Oder dem missratenen Fahrradabstellplatz am Parkeingang, der sich sicherlich nicht in das historische Erbe einfügt? Da halten sich dann einige sehr bedeckt. Für Radfahrer ist, soweit bekannt, kein Baum gefällt worden. Tino Fleckenstein, Aschaffenburg

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