Schimborn: Neuer Radweg zum Hauhofer Feld

Mömbris
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Frei­staat Bay­ern will in Schim­born ei­nen neu­en, as­phal­tier­ten Fuß- und Rad­weg bau­en. Er soll vom Krei­sel am Orts­aus­gang Rich­tung Hös­bach bis zum Bau­ge­biet Hau­ho­fer Feld füh­ren. Da­bei wer­de er wei­test­ge­hend der Tras­se ei­nes be­ste­hen­den ge­schot­ter­ten We­ges fol­gen, sag­te Bür­ger­meis­ter Fe­lix Wis­sel (par­tei­los) am Di­ens­tag im Markt­ge­mein­de­rat. Der neue Weg wer­de aber meh­re­re Ver­bes­se­run­gen brin­gen.

So sollen zwei Neunzig-Grad-Kurven beseitigt werden; zudem soll die bisherige Kahlbrücke mit Treppe durch eine größere, barrierefreie Brücke ersetzt werden. »Dann können dort auch Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen problemlos entlanggehen«, so Wissel.

Am Dienstag begrüßte der Gemeinderat das Projekt im Rahmen eines wasserrechtlichen Genehmigungsverfahrens. Auf Vorschlag von Frank Groß (Grüne) soll dem Freistaat nahegelegt werden, die alte Trasse rund anderthalb Meter auszubaggern, um zusätzlichen Hochwasser-Retentionsraum in der Kahlaue zu schaffen. Groß machte noch zwei weitere Anregungen, die Mömbris ebenfalls weitergeben will: So schlug er vor, das ausgebaggerte Material als Unterbau für den neuen Radweg zu nutzen. Außerdem bot er an, dass die neue Bürgerinitiative »Freunde der Kahlaue« bei den Ausgleichsmaßnahmen für den Radweg mithelfen könne - etwa bei der Ersatzpflanzung für gefällte Bäume. Denkbar sei auch die Anlage von Kleingewässern in der Aue.

Willi Reuter (UB) begrüßte den neuen Weg. Als zweiter Schritt sei aber ein weiterer Lückenschluss nötig - nämlich vom Bahnhofsvorplatz bis zu dem neuen Weg. Die aktuelle Situation sei nicht hinnehmbar und sehr gefährlich.

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