Rotverschiebung im Wiesener Jagdschloss

Kunst: Ausstellung mit Werken des Berliner Künstlers Daniel Lergon eröffnet - 30 Besucher bei der Vernissage - Bis September zu sehen

Wiesen
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Vor einem Bild in Alizarin-Karmesinrot: Künstler Daniel Lergon (Mitte), Bürgermeister Willi Fleckenstein (links), KuWi-Vorsitzende Johanna und Friedrich Gräfling. Foto: Pfaff
Foto: Doris Pfaff
Ob in Los An­ge­los, Hen­nings­vaer (Nor­we­gen) oder Wi­en: Der in Bonn ge­bo­re­ne und in Ber­lin le­ben­de Künst­ler Da­ni­el Ler­gon (Jahr­gang 1978) hat­te schon zahl­rei­che Ein­zel­aus­stel­lun­gen in al­ler Welt.

Unter dem Titel »Charged« (Aufgeladen) ist am Samstag im alten Wiesener Jagdschloss, in dem der vor fünf Jahren gegründete Kunstverein Wiesen (KuWi) sein Domizil hat, eine neue, kleine Ausstellung eröffnet worden.

Rund 30 Mitglieder und Freunde des Vereins waren gekommen, um die in sechs Räumen und Fluren des historischen Gebäudes ausgestellten Arbeiten zu bestaunen, die hinsichtlich Licht, Oberfläche und Bewegung eine verborgene Welt von Form und Farbe aufdecken.

Neben Werken früherer Jahre, etwa auf transparentem Stoff und Lack, zeigte der Künstler auch aktuelle Bilder, einzig gemalt mit dem Farbpigment Alizarin-Karmesinrot. Mit anderen Arbeiten war es im Frühjahr in der Ausstellung »Rotverschiebung« in einer Berliner Galerie zu sehen.

Lergon verwendete als Malgrund weißen und einen neongelben Untergrund, der durch das Rot hindurch scheint.

Interessierte können die Ausstellung des Kunstvereins Wieseni, der von den Eheleuten Friedrich und Johanna Gräfling geleitet wird, noch bis Mitte September besuchen.

b Info und Kontakt: Info@kunstverein-wiesen.de oder www.facebook.com/KunstvereinWiesen

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