Kletteraktion für geflüchtete Kinder

Aschaffenburg
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Besondere Abwechslung für geflüchtete ukrainische Kinder: Unter Anleitung von Markus Kunkel durften sie in der Kletterhalle ran.
Foto: Dietmar Kempf-Blatt
"Das macht er gut!" Mar­kus Kun­kel, der den sechs­jäh­ri­gen Svia­tos­lav si­chert, ist von den Klet­ter­küns­ten sei­nes Schütz­lings an­ge­tan.

Der Sozialpädagoge, verantwortlich für die Ferienspiele in Waldaschaff und zudem Sektionsvorsitzender beim hiesigen Alpenverein (DAV), hat als Kooperation zwischen dem DAV und der Gemeinde Waldaschaff zehn geflüchtete Jugendliche aus der Ukraine samt Eltern mit in die Aschaffenburger Kletterhalle genommen, wo sie beim Bouldern oder Routenklettern etwas Ablenkung erfahren. Das kostenfreie Klettern sei aber nicht nur auf "seine Ukrainer" beschränkt, so der Jugendpfleger, auch Geflüchtete aus anderen Ortschaften könnten sich bei ihm als Koordinator melden (Tel. 0171 1744671).

Sehr zufrieden ist Kunkel mit der Resonanz auf das Ferienspielangebot in Waldaschaff. Mehr als 100 Kinder und Jugendliche nehmen teil, die Veranstaltungen, wie etwa die Alpakawoche oder die Zirkuswoche, sind ausgebucht.

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