Im Rathaus gilt weiterhin 3G-Regel

Corona: Aufgrund der hohen Inzidenz - Voraussichtlich bis Ende April

Aschaffenburg
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Auf­grund der ho­hen In­zi­denz­zah­len in Aschaf­fen­burg gilt bis vor­aus­sicht­lich En­de April für den Zu­tritt zum Rat­haus wie auch für die Au­ßen­s­tel­len der Stadt­ver­wal­tung wei­ter­hin die 3G-Re­gel. Das teilt die Stadt­ver­wal­tung mit.

Alle Besucherinnen und Besucher müssen geimpft, genesen oder getestet sein und dies nachweisen. Ein negativer Antigen-Schnelltest darf dabei nicht älter als 24 Stunden, ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Für den Besuch muss im Vorfeld ein Termin vereinbart werden. Außerdem besteht weiterhin FFP2-Maskenpflicht. Die 3G-Regel gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung sowie für Stadtratsmitglieder. Aufgrund der hohen Infektionszahlen wird geraten, den Austausch mit den Dienststellen auch in den nächsten Wochen nur telefonisch und elektronisch zu suchen und persönliche Vorsprachen auf das Notwendigste zu reduzieren. Termine für persönliche Vorsprachen können per E-Mail, telefonisch oder online vereinbart werden.

»Verwaltungen gehören zur wichtigen Infrastruktur einer Stadt«, erklärt Aschaffenburgs Oberbürgermeister Jürgen Herzing. »Neben den Besucherinnen und Besuchern müssen wir deshalb auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ansteckung schützen.«

bInformationen und Termine unter: https://www.aschaffenburg.de/buergerservice

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