Gesundheitsprojekt: Aschaffenburg bewegt - bis ins hohe Alter

Aschaffenburg
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Ab­ba kommt nach Aschaf­fen­burg. Wer auf ein Re­vi­val der Pop­band hofft, wird je­doch ent­täuscht. Aber wer in den 1970er-Jah­ren als Tee­nie zu den Klän­gen der Schwe­den ge­tanzt hat und sich nun dem Ren­te­nal­ter näh­ert, darf sich an­ge­spro­chen füh­len. Hin­ter dem Kür­zel ver­birgt sich das Wort­spiel »Aschaf­fen­burg be­wegt - bis ins ho­he Al­ter«.

Bis 2035 sind über 25 Prozent der städtischen Einwohner über 65 Jahre alt. Was das bedeutet, hat das Stadtplanungsamt, das derzeit noch dafür zuständig ist, aufgelistet: Psychische und physische Belastungen nehmen zu, irgendwann steigt auch der Pflegebedarf. Mit Abba will die Stadt dem entgegenwirken.

Ein Modellprojekt für diese Altersgruppen soll im Laufe der nächsten fünf Jahre »Gesundheits- und Lebensqualität in der Region verbessern, wie die Planer schwärmen: »mit einem Plus für Community und Kommune«. Für die Stadt interessant: Bislang war die AOK finanzieller Förderer, im kommenden Jahr steigt die Techniker Krankenkasse ein, um die angemeldeten 55.000 Euro zu bezuschussen.

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