Gesundes Leben für Aschaffenburger jeden Alters

Soziales: Stadt tritt bundesweitem Netzwerk bei - Wo besteht Nachholbedarf?

Aschaffenburg
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Oberbürgermeister Klaus Herzog und Bettina Walentzka unterzeichnen die Beitrittsurkunde zum Partnerprozess "Gesundheit für alle", an dem Aschaffenburg nun als eine von rund 50 Kommunen bundesweit teilnimmt.
Foto: Stadt Aschaffenburg
Die Stadt Aschaf­fen­burg ist seit Mon­tag Mit­g­lied des bun­des­wei­ten Netz­werks "Ge­sund­heit für al­le". Nach ei­ner Be­stands­auf­nah­me al­ler schon be­ste­hen­den Pro­jek­te der Stadt, die der Ge­sund­heits­för­de­rung der Aschaf­fen­bur­ger die­nen, un­ter­schrie­ben Ober­bür­ger­meis­ter Klaus Her­zog (SPD) und Bet­ti­na Wa­l­entz­ka von der Ko­or­di­nie­rungs­s­tel­le Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­g­leich­heit - Zen­trum für Präv­en­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung (ZPG) im Lan­de­s­amt für Ge­sund­heit und Le­bens­mit­tel­si­cher­heit ei­ne Ur­kun­de, die for­mell den Bei­tritt be­sie­gel­te.

Was verbirgt sich hinter dem sperrigen Titel "kommunaler Partnerprozess Gesundheit für alle"? Anja Elsässer, bei der Stadtverwaltung für Präventionsprojekte zuständig, erläuterte unserem Medienhaus, dass dieses bundesweite Netzwerk mit derzeit 50 Partnerkommunen, darunter auch dem Kreis Miltenberg, fachliche Unterstützung bietet, um Gesundheitsförderung in allen Lebensphasen zu ermöglichen.

Die Stadt beginne nicht bei Null, denn mit dem gemeinschaftlichen Gärtnern oder Bewegung im Park gebe es bereits Gesundheitsförderungsprojekte der Stadt, sagte Elsässer. Nun soll analysiert werden, was es in Aschaffenburg schon gibt und ausgehend davon eine Strategie entwickelt werden, für welche Altersgruppe etwas fehlt. Bei der Entwicklung konkreter Ideen freue man sich über Vorschläge, sagte Elsässer.

Laut einer Mitteilung der Stadt wurde als Schwerpunkt definiert, dass es in den Familienstützpunkten nicht nur um Kinder und Eltern geht, sondern Gesundheitsförderung schon vor der Geburt beginnt und bis ins hohe Alter reicht. Auch generationenverbindende Projekte könnten einen Beitrag zum Verständnis anderer Lebensabschnitte, Krankheitsbilder, Beeinträchtigungen oder Behinderungen leisten.

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