Gemeinderat Heimbuchenthal in Kürze

Heimbuchenthal
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In­for­ma­tio­nen aus der jüngs­ten Sit­zung des Heim­bu­chentha­ler Ge­mein­de­ra­tes.

Halteverbot: Die Anordnung eines Halteverbotes gegenüber dem Gewerbegrundstück Kreuzdelle 30 fand keine Mehrheit im Gremium. Auch wenn es dort schon mehrmals zu Beschwerden gekommen sei, müssten zunächst die betroffenen Anwohner selbst für korrekt geparkte Fahrzeuge sorgen. Bei Falschparkern sei die Polizei zu verständigen und gegebenenfalls eine Abschleppung zu beauftragen. Sollte das Problem privatrechtlich nicht zu lösen sein, könne man sich nochmal im Gemeinderat damit befassen, so die Meinung der Mehrheit im Rat.

Lokomotive: Die alte Lokomotive, die in der Nähe des Musikpavillons steht, soll fachmännisch restauriert werden und einen neuen Anstrich erhalten. Darüber war man sich nach einem Antrag von Bernhard Schippler (CSU/BV) im Gemeinderat einig. Die Verwaltung wurde beauftragt, entsprechende Angebote einzuholen.

Energie: Auch in der Gemeinde Heimbuchenthal stehen das Thema Energieversorgung und eine mögliche Gasknappheit auf der Tagesordnung, versicherte Bürgermeister Rüdiger Stenger auf Nachfrage. Man stelle bereits Überlegungen an, wie man Energie sparen könne. Auf dem Prüfstand stehe zum Beispiel eine zeitweilige Schließung des Hallenbades. Auch die nächtliche Beleuchtung und sonstige energieintensive Einrichtungen und Anwendungen sollen auf Einsparpotenziale untersucht werden.

Reithalle: Der Bauantrag zum "Gestüt Benners Gut", der unter anderem eine Reithalle mit den Abmessungen 42 x 22 Meter beinhaltet, war zum wiederholten Mal Thema im Gemeinderat. Nach kontroverser Diskussion wurde dem Vorhaben schließlich bei drei Gegenstimmen das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Die Bauherrin Jasmin Brand und der Unternehmer Christoph Brand waren als Zuhörer bei der öffentlichen Sitzung anwesend. Christoph Brand beschwerte sich im Rahmen der Bürgerfragestunde nach der Sitzung darüber, dass im Gemeinderat in öffentlicher Sitzung unberechtigterweise sein Name gefallen sei. Er werde das in Zukunft nicht mehr dulden und drohte dem Gremium, sein Unternehmen in einer anderen Gemeinde anzumelden. Bürgermeister Rüdiger Stenger beendete den Disput nach einem kurzen Schlagabtausch zwischen Brand und einem Gemeinderat.

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