Gegen Todesstrafe: Aschaffenburger Theaterfassade in Violett

Aschaffenburg
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Aschaffenburg, Theaterplatz: Auch in diesem Jahr findet wieder der internationale Aktionstag "Cities for Life - Städte für das Leben/Städte gegen die Todesstrafe" statt, der von der Gemeinschaft Sant'Egidio 2002 ins Leben gerufen wurde, bei der markante Gebäude blau beleuchtet werden. Foto: Stefan Gregor 30.11.2021
Foto: Stefan Gregor
Die Stadt Aschaf­fen­burg hat am Di­ens­ta­g­a­bend ein Zei­chen ge­setzt ge­gen die To­des­stra­fe: Wie in den Vor­jah­ren er­strahl­te die Karls?­platz­fas­sa­de des Stadt­thea­ters ab 18 Uhr in vio­let­tem Licht.

Laut Mitteilung der Stadtverwaltung sei der internationale Aktionstag »Cities for Life - Städte für das Leben/Städte gegen die Todesstrafe« von der christlichen Gemeinschaft Sant'Egidio 2002 ins Leben gerufen worden. Diese Kampagne sei die weltweit größte Mobilisierung von Städten und Bürgern für die Achtung der Menschenrechte. Der 30. November sei deshalb gewählt, weil an diesem Datum im Großherzogtum Toskana im Jahr 1786 zum ersten Mal die Todesstrafe abgeschafft wurde. Heute lasse sich ein anhaltend-positiver Trend beobachten. So sei die Zahl der vollstreckten Urteile im Jahr 2020 um 26 Prozent zurückgegangen, die der neu gefällten Urteile sogar um 36 Prozent. /Foto:

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