Diesmal Haibach: Israel-Fahne heruntergerissen

Apotheker Stefan Haydn wollte ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen

Haibach

Er woll­te vor al­lem ein Zei­chen ge­gen An­ti­se­mi­tis­mus in Deut­sch­land set­zen, we­ni­ger zum Nah­ost-Kon­f­likt Stel­lung be­zie­hen: Der Hai­ba­cher Apo­the­ker Ste­fan Haydn häng­te Mit­te Mai ei­ne Is­ra­el-Fah­ne an sein Pri­vat­haus. Nach ei­ner Wo­che spuck­te ihm je­mand an die Tür, nach ei­ner wei­te­ren Wo­che klet­ter­ten zwei Män­ner sei­nen Bal­kon hoch und ris­sen von dort die Fah­ne her­un­ter. Der Staats­schutz er­mit­telt, Haydn ist ent­setzt und sagt: Der Vor­fall zei­ge nur, wie wich­tig es ist, Flag­ge und Ge­sicht zu zei­gen.

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