Demo in Aschaffenburg: Bündnis will am Freitag Gegengewicht zu »Querdenker«-Marsch am Samstag bilden

»Niemand darf ignorieren, mit wem er auf die Straße geht«

Aschaffenburg
Gegenprotest
»De­mo­k­ra­tisch zu­sam­men - zu­sam­men de­mo­k­ra­tisch«: Un­ter die­sem Mot­to steht ei­ne De­mon­s­t­ra­ti­on, die die­sen Frei­tag, 25. Fe­bruar, vor der Aschaf­fen­bur­ger Stadt­hal­le »für De­mo­k­ra­tie, Ver­nunft, So­li­da­ri­ta?t, Em­pa­thie und Re­spekt« ein­t­re­ten will und zu der ein brei­tes Bünd­nis aus Par­tei­en, Ve­r­ei­nen und Ver­bän­den auf­ruft. Ei­nen Tag vor ei­nem gro­ßen Pro­test­marsch der »Qu­er­den­ker«-Sze­ne, der am Fa­schings­sams­tag durch die Stadt führt, wol­len die Ver­an­stal­ter ab 17 Uhr ein Ge­gen­ge­wicht bil­den und »Zei­chen set­zen«, wie es auf Pla­ka­ten heißt.
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