Bund fördert Nachbarschaftshilfe in Johannesberg

Johannesberg
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Für sei­ne In­i­tia­ti­ve "Gut ver­sorgt in Zei­ten von Co­ro­na" er­hält der Ve­r­ein "Le­bens(t)räu­me", der das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Jo­han­nes­berg be­t­reibt, fast 3500 Eu­ro Un­ter­stüt­zung vom Bund.

Wie die Aschaffenburger CSU-Bundestagsabgeordnete Andrea Lindholz mitteilt, können mit dem Geld Masken, Desinfektionsmittel, Fahrräder, Fahrzeugmieten oder digitale Ausrüstung für Videokonferenzen finanziert werden. Der Betrag stammt aus dem Soforthilfeprogramm "Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, mit dem ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Räumen gezielt gefördert werden sollen. Die Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie erschwerten die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe, heißt es in der Mitteilung. Die Einhaltung der geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen verursache zusätzliche Kosten für die Ehrenamtlichen.

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