Beschwingtes Sommerkonzert nach Corona-Pause

Musik: Schüler und Ensembles der Musikschule Großostheim treten auf

Großostheim
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Das Grundschulensemble unter der Leitung von Bernd Nonnweiler eröffnete das Sommerkonzert auf der Terrasse der Musikschule.
Foto: Bernd Hilla
Som­mer­kon­zert statt Som­mer­fest: Nach zwei Jah­ren co­ron­a­be­ding­ter Pau­se war die Lust bei al­len in der Mu­sik­schu­le Großost­heim groß, mal wie­der Li­ve-Mu­sik vor Pu­b­li­kum zu spie­len. Zwar war die Zu­hör­er­zahl im Kon­zert­saal am Sams­tag we­gen der Ab­stands­re­geln be­schränkt, das tat dem Zu­spruch je­doch kei­nen Ab­bruch.

Musikschulleiter Bernd Nonnweiler war sichtlich froh. Die Schüler waren nicht nur gewachsen, sondern hatten während der Zeit im Homeoffice und bei Videoaufzeichnungen viel dazu gelernt.

Beschwingtheit war das Motto, um der Melancholie ja keinen Vorschub zu leisten. Längere und kurze Stücke wechselten sich ab, Hauptsache "Allegro" oder Tanz.

Bei Sally Gardens" mussten Violinen, Violoncelli und Gitarren ran, während beim "Concertino" von Hans Millies Pauline Unruh mit ihrer Geige brillierte. Begleitet wurde sie von Elisabeth Süßer am Klavier. Ab und zu waren auch Block- und Querflöten zu hören. Das Grundschulensemble hatte sich als Einstieg den "kleinen Schmetterling" ausgesucht.

Auch die Sieger des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" Benjamin Bächler (Altsaxofon) und Vitus Schott (Trompete) zeigten vor dem Publikum ihr Können. Das Tempo war munter und fröhlich. Olvia Bergmann bewies am Klavier, dass sie mehr kann als nur andere zu begleiten.

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