Beifall für Bläser, Streicher und Gesang

Schülerinnen und Schüler der Aschaffenburger Musikschule spielen in der Lukaskirche in Leider

Aschaffenburg
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Eine abwechslungsreiche geistliche Abendmusik haben Schülerinnen und Schüler der Aschaffenburger Musikschule in der Lukaskirche in Leider gestaltet.
Foto: Stefan Gregor
Ei­ne ab­wechs­lungs­rei­che geist­li­che Abend­mu­sik ha­ben Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Aschaf­fen­bur­ger Mu­sik­schu­le in der Lu­kas­kir­che Lei­der ge­stal­tet. Be­reits seit 25 Jah­ren fin­det die­ses Kon­zert statt, aus­fal­len muss­te es we­gen Co­ro­na nur im ver­gan­ge­nen Jahr.

Mit dem Abendlied von Purcell, gespielt vom Blechbläsertrio Valentin Antusch, Jakob Reuthner und Klaus Setzer wurde der Abend stimmungsvoll eingeleitet, später bewies Jakob Reuthner seine Musikalität auch beim Solostück mit der Gitarre.

Mit dem anspruchsvollen Lachrimae Pavane von Schop begeisterte Antonia Binschek die 50 Besucher mit der Sopranblockflöte, bevor Johanna Klein ihr Können mit der Querflöte bewies.

Nach einem besinnlichen Text zum Thema Engel spielte Collien Dressler am Violoncello ein Stück von Vivaldi, bevor Marlene Rogath das Publikum mit ihrer Altblockflöte bei der Troisième Suite von Hottetere beeindruckte.

Menschen wissen nicht, wie gut es ist, dass es sie gibt, wenn man es ihnen nicht sagt - das war der Inhalt der zweiten Textlesung. Anschließend zauberten Anna und Felix Spicka mit ihren Gitarren den Danza Espaniol Nr. 2 von Granados in den Kirchenraum und beeindruckten damit die Zuhörer.

Es folgte das Duett für Sopran und Alt Stabat Mater dolorosa von Pergolesi, gesungen von Emilie Kostka (Sopran) und Jonathan Kindemann (Alt). Den tollen Schlusspunkt setzte Shauna-Alisha Scholz, die Ausschnitte aus der Partita d-Moll für Violine Solo von Johann Sebastian Bach auswendig darbot.

Hohes Niveau

Roxana Neacsu am Cembalo und Andreas Lippert am Violoncello begleiteten gekonnt die Darbietungen mit Ausnahme der Blechbläser, der Gitarrenstücke sowie des Violinsoli.

Als Karin Klein nach einer Stunde den jungen Musikerinnen und Musikern dankte, brandete langhaltender Beifall auf. Begeistert von dem hohen Niveau des Konzerts gingen die Besucher nach Hause.

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