Bayerische Staatsregierung will Programm für Berufseinstiegsbegleitung nicht weiterführen

Letzte Phase des Programms beginnt nun und endet 2025 - Opposition legt zu Haushaltsberatung Vorschlag vor

Aschaffenburg
Auszubildende (Symbolbild)

Ih­re Ko-Fi­nan­zie­rung für die Be­rufs­ein­s­tiegs­be­g­lei­tung (Be­rEb) wird die Baye­ri­sche Staats­re­gie­rung al­ler Vor­aus­sicht nicht fort­füh­ren. Zu­min­dest sieht das der Haus­halts­ent­wurf des Frei­staats vor, des­sen Be­reich Fa­mi­lie, Ar­beit und So­zia­les an die­sem Di­ens­tag be­ra­ten wird. Be­reits Mit­te No­vem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res hat­ten CSU, Freie Wäh­ler (FW) und AfD im Aus­schuss für Staats­haus­halt und Fi­nanz­fra­gen mit ih­rer Stim­men­mehr­heit ei­nen An­trag von FDP, Grü­nen und SPD zum dau­er­haf­ten Be­reit­s­tel­len fi­nan­zi­el­ler Mit­tel für das Pro­gramm ab­ge­lehnt. Nicht da­von be­trof­fen ist nach An­ga­ben ei­ner Mi­nis­te­ri­ums-Sp­re­che­rin die in die­sem März be­gin­nen­de und bis 2025 an­dau­ern­de Pro­gramm-Pha­se.

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