Dienstag, 27.10.2020
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Video-Story: Was Aschaffenburger Geschäftsleute zur Corona-Lage sagen

Zur Schließung von Geschäften und Spielstätten

Aschaffenburg
Corona
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Augenscheinlich nur wenige Menschen haben am Dienstag in der Aschaffenburger Fußgängerzone eingekauft – und das, obwohl die Läden und Restaurants am 17. März zum letzten Mal regulär öffnen durften. Ab Mittwoch, 18. März, gelten neue Regeln, die den Publikumsverkehr bremsen und so das Corona-Virus eindämmen sollen.

Was heißt es für Geschäftsleute, wenn sie ihre Läden für mehrere Wochen schließen müssen? Wie reagiert die Gastronomie, wenn die Gäste ausbleiben? Und wie bewerten Einzelhändler die finanziellen Hilfen, die die Regierung in Aussicht gestellt hat? Diese Fragen haben unsere Reporter etlichen Geschäftsleuten in der Aschaffenburger Innenstadt gestellt.

Claus Berninger ist Betreiber des Aschaffenburger Livemusik-Clubs Colos-Saal – aber die Musik spielt hier so bald nicht mehr. Warum er und seine Mitarbeiter inzwischen trotz Corona-Krise optimistisch sind, erklärt Berninger im Videointerview.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Claus Berninger
Quelle: Moni Münch

Ab Mittwoch müssen Restaurants besondere Corona-Regeln einhalten – und damit zurechtkommen, dass viele Gäste ausbleiben werden. Wie die Mitarbeiter im Aschaffenburger Restaurant Pomodoro e Balsilico mit dieser Situation umgehen, berichtet Restaurant-Chef Oguz Gökce im Interview.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Oguz Gökce
Quelle: Moni Münch

Ostern steht vor der Tür – für den Aschaffenburger Spielwarenladen Holzwurm eigentlich eine umsatzstarke Zeit. Doch nun hat Inhaberin Petra Muschik vor, Kurzarbeit anzumelden, weil auch ihr Laden coronabedingt vorübergehend schließen muss.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Petra Muschik
Quelle: Moni Münch

Stefan Müller betreibt den Aschaffenburger Modeladen Crestline Men, die Sommerware liegt in den Regalen, aber der Laden muss schließen: Im Interview erklärt der Geschäftsmann seine aktuelle Lage.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten –  Stefan Müller
Quelle: Moni Münch

Das Aschaffenburger Musikgeschäft Dressler muss ab 18. März zwar schließen –  aber Arbeit gibt's hier trotzdem weiterhin, in der Werkstatt und im Lieferdienst. Mit-Inhaberin Carola Eschborn blickt deshalb zuversichtlich auf die kommenden Wochen, wie sie im Interview erklärt.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Carola Eschborn
Quelle: Moni Münch

Christian Falkner ist in Aschaffenburg Inhaber eines Friseurgeschäfts und könnte sich eigentlich freuen – denn Friseure müssen derzeit nicht coronabedingt schließen. Trotzdem spüren Falkner und sein Team die Kriese deutlich.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Christian Falkner
Quelle: Moni Münch

Die Sandbar in der Aschaffenburger Sandgasse ist Restaurant und Szenekneipe – eigentlich. Seit Beginn der Coronakrise hat Inhaberin Margot Lange einen deutlichen Besucherrückgang festgestellt. Jetzt will auch sie staatliche Hilfen beantragen, um die kommenden Umsatzeinbußen aufzufangen.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Margot Lange
Quelle: Moni Münch

Für manche Menschen sind Bücher überlebenswichtig – in den Augen des Staates sind sie es nicht, deshalb muss auch die Buchhandlung Diekmann schließen. Geschäftsführer Börries Diekmann hofft, dass die Kunden auf den  Onlineshop der Buchhandlung umsteigen – und hat trotzdem große Sorgen, wie sich die Corona-Schließung auf die Geschäftsbilanz auswirken wird.

Aschaffenburg vor dem Corona-Shutdown: Umfrage unter Geschäftsleuten – Börries Diekmann
Quelle: Moni Münch

Auch in der Aschaffenburger City-Galerie dürfen ab Mittwoch, 18. März nur noch einige Geschäfte ihre Türen öffnen. Welche Zeiten gelten, ist auf der Homepage des Einkaufszentrums nachzulesen.

Moni Münch/Kevin Zahn

 

 

 

 

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