B-Plan-Entscheidung wieder einkassiert

Alzenau
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Die­se Ent­schei­dung hat­te sich nach der Vor­be­ra­tung im Bau­aus­schuss ab­ge­zeich­net (Main-Echo, 21. Ju­li): Der Al­ze­nau­er Stadt­rat hat in sei­ner jüngs­ten Sit­zung den ei­ge­nen Be­schluss ein­kas­siert, der vor­ge­se­hen hat­te, für das Bau­pro­jekt Zwies­ler in der Mär­ker­stra­ße ei­nen Be­bau­ungs­plan auf­s­tel­len zu las­sen.

Die Ursache für das, Ansinnen, einen Bebauungsplan zu fordern, war, dass dem Stadtrat die Dimensionen des Projektes, wie sie in der Bauvoranfrage des Investors deutlich wurde, zu gewaltig waren. Diese Einschätzung teilten sie mit besorgten Nachbarn.

Entwurf überarbeitet

In einem überarbeiteten Entwurf ist Zwiesler, der in Alzenau bereits mehrere Bauprojekte verwirklicht hat, auf alle wesentlichen Kritikpunkte eingegangen - auffälligste Änderung ist, dass den drei geplanten Mehrfamilienhäusern jeweils ein Geschoss genommen wurde.

Ein (zeit-)aufwendiges Bebauungsplanverfahren ist nun nach Auffassung einer Mehrheit aus CSU, JU, SPD und FDP nicht notwendig. Das Verfahren wird, wie ursprünglich geplant, nach Paragraf 34 der Baugesetzgebung abgewickelt. Es erlaubt Bauprojekte, die sich in die Umgebung einpassen.

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