Samstag, 28.03.2020
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Helfernetzwerk in Mainaschaff gegründet

Unterstützung bei Einkäufen und Erledigungen für Corona-Risikogruppe

Mainaschaff
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Abstand halten: Das Gebot der Stunde halten auch die Freiwilligen des Mainaschaffer Einkaufshelfernetzwerks ein, das sich jetzt gegründet hat. Kontaktlos wollen sie für die Corona-Risikogruppe Einkäufe und Besorgungen erledigen.
Foto: Werner Morhard
Auch in Mai­na­schaff rü­cken die Men­schen in der Co­ro­na­kri­se näh­er zu­sam­men: Dort hat sich ein Hel­fer­netz­werk ge­grün­det, das für die Co­ro­na-Ri­si­ko­grup­pe Ein­käu­fe er­le­digt, wie An­sp­rech­part­ner Wer­ner Mor­hard jetzt mit­ge­teilt hat. Bei der Grün­dung wa­ren 25 eh­renamt­li­che Hel­fer da­bei.

Ins Leben gerufen haben den Unterstützerkreis das Jugendrotkreuz Mainaschaff und die Initiative »hilfreich«. Auch Vertreter der politischen Gemeinde, wie der amtierende Bürgermeister Horst Engler und der neugewählte Rathauschef Moritz Sammer, sowie die Kirchen vertreten durch die evangelische Pfarrerin Katharina Wagner und den katholischen Pfarrer Georg Klar waren bei der Gründung dabei.

Um welche Art der Hilfestellung geht es? Laut der Mitteilung übernehmen die Freiwilligen Besorgungen, die kontaktlos erledigt und telefonisch angefordert werden können. Das umfasst zum Beispiel notwendige Lebensmittel oder Rezepte vom Arzt.

Wer den Service in Anspruch nehmen will oder sich als Helfer engagieren möchte, kann sich unter Tel. 0179/6941051 oder E-Mail hilfe@oscheff.de melden.

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