Donnerstag, 20.09.2018

Februar 2017

Spessartnachrichten Archiv

Alzenau 07.02.2017

Heimatjahrbuch "Unser Kahlgrund 2017"

Mit dem Schwerpunktthema »Gesundheitswesen in alter und Jetzt-Zeit« befasst sich das Heimatjahrbuch »Unser Kahlgrund 2017«. Der 62. Jahrgang ist 232 Seiten stark mit 43 Beiträgen und reich bebildert. Das Buch hat 16 Seiten mehr als im Vorjahr, was vor allem an der Materialflut zum Thema liegt.

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Miltenberg 07.02.2017

Das erste Dampfschiff auf dem Main

Mit Jubelrufen und Böllerschüssen wurde am 10. Dezember 1841 in Miltenberg die Ankunft des ersten aus Eisen gebauten Schiffs begrüßt, das die Bergfahrt zwischen Aschaffenburg und Bamberg nicht mit der traditionellen Treideltechnik, sondern mit Dampfmaschinenkraft bewältigte. Das Schiff trug den Namen »de Jeanne d´Arc«.

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Frammersbach 07.02.2017

Weitere Glättemeldeanlage

Die vierte Glättemeldeanlage im Kreis Main-Spessart ist jetzt an der Kreisstraße zwischen Frammersbach und Habichsthal in Betrieb. Die von Sonden ermittelten Daten werden per Mobilfunk gesendet und online vom Straßendienst abgerufen.

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Main-Spessart 07.02.2017

Neues im Naturpark Spessart

Das neue Jahresprogramm des Naturparks Spessart und des Naturparks hessischer Spessart liegt vor. Mit knapp 290 Führungen und Veranstaltungen ist das Programmheft noch umfangreicher geworden als in den vergangenen Jahren.

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Miltenberg 06.02.2017

Churfranken mit neuem Internetauftritt

Mit einem neuen Internetauftritt präsentiert sich der Tourismusverband Mainland Miltenberg-Churfranken. Alle Informationen seien nun neu geordnet, häufig gefragte Themen wie »Genuss und Wein« oder »Radeln und Wandern« präsenter und strukturierter dargestellt, teilte der Verband mit. Außerdem gebe es jetzt eine interaktive Karte, die auf vielfältige Weise direkter verlinkt worden sei.

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Main-Kinzig-Kreis 06.02.2017

Brutröhren für Steinkäuze

284 Steinkauzpaare brüteten 2016 im Main-Kinzig-Kreis – so viele wie noch nie. Das berichtete die hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (Hgon). 472 Steinkäuze wurden flügge. Von der positiven Entwicklung profitiert auch das benachbarte Unterfranken. Der kleine bayerische Bestand hänge »an der Nabelschnur Hessens« erklärte die Hgon.

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Marktheidenfeld 06.02.2017

"Schlaf mein Prinzchen" aus Marktheidenfeld

»Schlafe mein Prinzchen...« Wer hat diese Melodie komponiert? Lange wurde sie Mozart zugeschrieben, doch schon 1988 gaben die »Mitteilungen der Internationalen Stiftung Mozarteum« bekannt: Es war Joseph Friedrich Anton Fleischmann. Und der wurde am 19. Juli 1766 in Marktheidenfeld geboren. Er war das zehnte Kind des Schulmeisters Johann Friedrich Michael Fleischmann und dessen Frau Eva Maria.

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Schöllkrippen 06.02.2017

Volkerskreuz restauriert

Im Sommer 2016 war es umgefallen. Jetzt steht das Volkertskreuz wieder an seinem Platz im Schöllkrippener Forst. Der Forstbetrieb hatte es fachmännisch restaurieren lassen. Das Sandsteinkreuz erinnert an den Forstgehilfen August Volkert, der hier am Heuweg zwischen Kleinkahl und Heinrichsthal am 7. Juli 1861 von Wilderern erschossen wurde.

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Kahl 06.02.2017

Schwan starb an Vogelgrippe

Der Mitte Dezember 2016 am Kahler Campingsee gefundene tote Schwan war mit dem Vogelgrippevirus H5N8 infiziert. Das hat die Untersuchung des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit ergeben. Damit wurde der erste Vogelgrippefall in Unterfranken im Jahr 2016 bestätigt.

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Aschaffenburg-Obernau 06.02.2017

Schleusenneubau beginnt 2020

Das Planfeststellungsverfahren für den Neubau der Obernauer Mainschleuse wird voraussichtlich in diesem Jahr beendet. Im Jahr 2020 sollen dann die Bauarbeiten beginnen. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2028 angekündigt.

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Wörth 06.02.2017

Die ersten Main-Dampfer

Die Einführung der Dampfschifffahrt auf dem Main zu Beginn des Industriezeitalters ist eines der Hauptthemen in der neuen Ausgabe der Mainschifffahrts-Nachrichten, die der Verein zur Förderung des Schifffahrts- und Schiffbaumuseums Wörth herausgibt.

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Main-Spessart 06.02.2017

Gipfelkreuz wird gesegnet

Das schon 2014 aufgestellte Kreuz auf dem Geiersberg, der mit 586 Metern höchsten Erhebung im Spessart, soll am Sonntag, 21. Mai, um 14.30 Uhr geweiht werden. Eine am 24. April 2016 geplante Segnung war kurzfristig abgesagt worden.

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Main-Spessart 06.02.2017

Fleißige Biber im Main-Spessart

»Wir haben den Biber im Landkreis, bis auf kleine Bereiche, fast überall.« Das sagt Rainer Maier, Biberbeauftragter im Landkreis. Drei Beispiele: Bei Frammersbach hat der Biber im Tal neben der B 276 nicht nur eine fußballfeldgroße Wasserfläche aufgestaut, er hat auch kleinere Dämme bei den Fischteichen der Familie Kraus angelegt und damit die Abläufe der Teiche versperrt.

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Hainburg-Hainstadt (Kreis Offenbach) 06.02.2017

Puppenhausmuseum mit 80 Häusern

Für den Bastler Winfried Gärtner sind Puppenhäuser seit zehn Jahren eine Leidenschaft. Jetzt hat er in Hainstadt ein Puppenhausmuseum eröffnet, Es ist knapp 100 Quadratmeter groß. Auslöser war der Wunsch, für die 20012 geborene Enkelin Lara ein Puppenhaus zu bauen.

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Babenhausen 06.02.2017

Energiesparwand der Bronzezeit

Wie sich Menschen von 3400 Jahren vor Frost schützten, zeigt neuerdings ein Exponat im Babenhäuser Territorialmuseum: Dort ist die Nachbildung einer Flechtwand aus der Bronzezeit zu besichtigen. Das Vorbild dazu lieferte die Kreisarchäologie Main-Kinzig mit der Ausgrabung einer abgebrannten Siedlung aus der Bronzezeit vor knapp 3400 Jahren.

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Gemünden 06.02.2017

60 Jahre Kriegsgräberstätte Gemünden

Eine sorgfältig angelegte Kriegsgräberstätte liegt in Gemünden rechts über der Staatsstraße in Richtung Rieneck. Vor 60 Jahren wurde sie eröffnet. Kreisheimatpfleger Bruno Schneider ist einer der seltenen Besucher der Gräber. 1193 Menschen sind hier begraben, überwiegend Soldaten, aber auch 123 Zivilisten.

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Marktheidenfeld-Michelrieth 06.02.2017

Diese wunderbare Natur

»Ich kannte den Spessart gar nicht, bis ich vor ungefähr 15 Jahren zum ersten Mal in die Naturklinik nach Michelrieth kam... Ich habe diese wunderbare Natur um mich, ein wunderschönes Haus, viele gute Freunde gefunden...Hier habe ich wirklich alles gefunden, wonach ich zeitlebens gesucht habe – bin angekommen.«

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Bischbrunn 06.02.2017

Sator-Eiche wird gefällt

Die Jahrhunderte alte Sator-Eiche am Rande der A 3 muss dem Autobahnausbau weichen. Bei einer detaillierten Begutachtung seien im Wurzelverlauf mehrere biotische Schadstellen durch Holzzersetzung festgestellt worden, teilte die Autobahndirektion Nordbayern mit. Die Standsicherheit des Baumes sei dadurch nicht mehr gewährleistet

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